DLRG-Ortsgruppe Heimbach wird nach 41 Jahren zum Verein

Von: Daniela Martinak
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Die langjährigen Mitglieder der Ortsgruppe freuten sich ebenso wie der Vorstand und die stellvertretende Bürgermeisterin Edith Cremer. Foto: dama

Heimbach. Ins kalte Wasser geworfen hat die DLRG-Ortsgruppe Heimbach ihre Mitglieder auch bei der Gründungsversammlung im „Eifeler Hof” in Heimbach nicht. „Bisher hat die Gruppe dem Bezirk angehört. Jetzt haben wir unser eigenen e. V. hintendran”, erklärte der stellvertretende Ausbildungsleiter Sebastian Cremer.

Seit 41 Jahren besteht die Ortsgruppe Heimbach. Mit 230 Mitgliedern hat sie schon so manche Großübung im Wasserrettungsdienst geleistet. „Wir halten im Sommer zahlreiche Übungen mit der Feuerwehr ab. Zum Beispiel Katastrophenschutz wie Hochwasserübungen. Im Winter trainieren wir dann in Schmidt”, sagte Cremer.

Schwimmunterricht

Einmal die Woche versammelt man sich, um den Umgang mit dem kühlen Nass zu proben und ihm gewachsen zu sein. Außerdem veranstaltet die Ortsgruppe Heimbach täglich Schwimmunterricht für verschiedene Altersklassen.

Bei der Versammlung gab es aber mehrere Gründe zum Feiern. Nicht nur, dass die Mitglieder ab sofort einem eigenen Verein angehören, einige von ihnen wurden außerdem geehrt. Für zehn Jahre Mitgliedschaft bekamen Andreas Cremer, Johannes Cremer, Sebastian Cremer, Renate Cremer, Manfred Jaeger, Carolin Jaeger, Elisa Jaeger, Marita Jaeger und Christoph Kast vom ersten Vorsitzenden Dr. Roland Reddlin, der stellvertretenden Bürgermeisterin Edith Cremer und dem Bezirksvorsitzenden Manfred Ilberts, eine Auszeichnung. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Katharina Bertram, Rolf Cremer, Annemie Lang und Peter Neuss ausgezeichnet. Das Rettungsabzeichen in Silber verdiente sich Marie-Luise Weber.

„Es läuft gut und wir freuen uns, so viele langjährige Mitglieder zu haben. Und auch über Rettungsabzeichen kann man sich wahnsinnig freuen und stolz auf sich sein”, sagte der Vorsitzende.

Für das laufende Jahr ist übrigens ein Umzug geplant. Da mit der Feuerwehr so eng zusammen gearbeitet werde, habe sich die DLRG-Ortsgruppe entschlossen, das Gerätehaus der Wehr mit zu nutzen.
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