Die Sonne lacht beim Dankeschön der Powervolleys

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Gruppenfoto auf dem Gelände des Dürener Turnvereins an der Dr.-Overhues-Allee: Die SWD Powervolleys bedankten sich bei Trainer, Spieler und den vielen Mitstreitern hinter dem Team.

Düren. Die Sonne freute sich mit drei Verantwortlichen der SWD Powervolleys. Geschäftsführer Rüdiger Hein, Gesellschafter Erich Peterhoff und der Sportliche Leiter Goswin Caro bedankten sich bei sommerlichem Wetter bei all‘ denen, die in der Spielzeit 2014/2015 im Einsatz waren.

An der Seitenlinie, auf dem Spielfeld, als Physio, als Arzt, als Balljungen -oder Mädchen, als Spielfeldwischer, an den Kassenhäuschen oder an welcher Stelle auch immer. 60 Ehrenamtler, hatte der Sportliche in Erfahrung gebracht, leisten ihr Scherflein zur möglichst reibungslosen Organisation eines Spieltages, den Trainer und Mannschaft möglichst erfolgreich bestreiten sollen.

Diese Saison beendeten die Dürener Erstliga-Volleyballer ihre Pflichtspielserie mit dem dritten Platz und dem Gewinn der Bronzemedaille. Und so bedankten sich die Verantwortlichen zunächst beim Trainer, dessen Vertrag nicht verlängert wird. Geschäftsführer Rüdiger Hein sprach von einem Ergebnis, das für sich spreche und von einer stetigen Weiterentwicklung der Mannschaft. Hein betonte die Freundschaft zu Michael Mücke und er sagte, er werde Mücke weiter unterstützen.

Der Trainer bedankte sich bei allen, die zu ihm gestanden und ihm geholfen hätten und nahm in seinen fast letzten Worten die aus, die ihn unqualifiziert kritisiert hätten. Er verabschiedete sich auch mit den Worten: „Macht es gut. Haltet die Ohren steif.“

Mit launigen Worten bedankten sich dann Goswin Caro und Erich Peterhoff bei den Spielern. Beispielsweise bei Davic Meder. Der Mittelblocker war eingesprungen, als sich Jaromir Zachrich verletzte und wurde schließlich nach seinem letzten Spiel in der dritten Halbfinalpartie zum wertvollsten Spieler Dürens in dieser Begegnung gekürt. Jeder Spieler bedankte sich auch mit einigen Worten. Georg Klein beispielsweise, der Mittelblocker. Er sprach von vier schönen Jahren in Düren – und dass man sich vielleicht in der kommenden Saison wiedersehen werde. Klein liegen unter anderem nach eigenen Angaben Angebote aus dem Ausland vor.

Nach den lobenden Worten und Geschenken ging es zum Gruppenfoto. Alle steuerten die Wiese an, einer den Ausgang. Der Trainer wollte nicht mit auf das Bild.

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