Lendersdorf - Die neue Prinzessin will „ene drop maache“

Die neue Prinzessin will „ene drop maache“

Von: kel
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Bürgermeister Paul Larue ließ sich die Ehre nicht nehmen, Lendersdorfs Prinzessin Nicole I. die Insignien ihres Amtes zu überreichen. Foto: Axel Keldenich

Lendersdorf. Die KG „Lengeschdörpe Klompe“ hat eine neue Prinzessin. Bevor Nicole I. (Biskupek) ihr Amt antreten konnte, wurde in der fast ausverkauften Rurtalhalle ihre Vorgängerin Prinzessin Andrea I. verabschiedet.

Ihr zu Ehren gab es den Schautanz der Jugendgruppe, die den Titel des Verbandsmeisters zum Thema „Die Raupe Nimmersatt“ trägt. Den musikalischen Auftakt zur Proklamation machte die seit Jahren mit den „Klompe“ befreundete KG „Grün Gold Bensberg“.

Nachdem Sitzungspräsident Karl-Heinz Sengersdorf die neue Prinzessin vorgestellt hatte, überreichte Bürgermeister Paul Larue (CDU) der neuen Prinzessin die Insignien ihres Amtes. Nicole I. ist die dritte Prinzessin in der Reihe von Tollitäten in Lendersdorf. Unter ihrem Motto „Danze, fiere, laache un met üch ene drop maache“ startet sie, begleitet von ihren Adjutanten Bianca und Nicole Clemens und Sarah Kuck, ihren Kindern Aylin und Melissa und ihrem Partner Roccy mit dessen Kindern Lara und Lukas, in die Session.

Die Prinzessin ist seit vielen Jahren Mitglied der Gesellschaft und tanzt im Aktivenschautanz mit. Sie trainiert zudem als Mitglied des Trainerteams verschiedene Tanzgruppen wie die Bambinis, die Jugend, die Junioren, die Aktiven und das Herrenballett.

Anschließend wurde in der Rurtalhalle gefeiert, unter anderem mit den „Bremsklötz“, der Gruppe „Echte Fründe“, der „Erdnuss“ und Marita Köllner sowie der kurfürstlichen Schlossgarde Grün Gold Bensberg und der Prinzengarde Köln.

Zu den Höhepunkten gehörte der gemeinsame Tanz der Mariechen Celine und Larissa, die beide Vizeverbandmeister sind, der Tanz der „Rurtalsterne“ zum Thema „Erst die Arbeit ... “ und der Aktivenschautanz unter der Überschrift „Gold- und Pechmarie 2.0“. Das Männerballett erinnerte schließlich an den Film „Der Schuh des Manitou“.

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