Die Leitung der Realschule ist stolz auf ihre Schüler

Von: fjs
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Mit 1600 Euro aus dem Erlös des Sponsoren-Laufes fördern Schülerinnen und Schüler sowie Schulleitung und Eltern der Realschule Nideggen den Förderverein der Kinderklinik am St.-Marien-Hospital Birkesdorf. Die Schülersprecher Anne und Fabian Pütz, begleitet von Eltern und Schulleitung, brachten die Spende in die Klinik zu Dr. Karl Josef Eßer. Foto: Schröder

Birkesdorf/Nideggen. „Die haben sich ganz ordentlich ins Zeug gelegt”, lobte Christa Maria Goergen, Leiterin der Realschule Nideggen, ihre Schülerinnen und Schüler. Die hatten sich in der Tat beim Sponsoren-Lauf der Schule mächtig reingehängt und knapp 5000 Euro erlaufen.

„Die Sponsoren mussten tief in die Geldbörsen greifen”, zeigten sich dazu auch Vertrauenslehrer Wolfgang Coenen und der stellvertretende Schulleiter Georg Lauf sehr zufrieden. Und Schulpflegschaftsvorsitzende Monika Werning und ihre Stellvertreterin Ulrike von St. Vith waren ganz stolz, als die Schülersprecher Anne und Fabian Pütz ein Drittel der eingenommenen Sponsoren-Gelder als Spende beim Vorsitzenden des Fördervereins der Kinderklinik am St.-Marien-Hospital in Birkesdorf, Chefarzt Dr. Karl Josef Eßer, ablieferten.

„Es war ausdrücklicher Wunsch der Schülerinnen und Schüler, mit dem Geld etwas für die Region zu tun”, betonten die Schülersprecher. „Wenn etwas von Kindern kommt, freue ich mich immer ganz besonders”, so Dr. Karl Josef Eßer. Er ließ die Delegation der Nideggener Schule wissen, wie die 1600 Euro angelegt werden.

Die Abteilung Neuro-Pädiatrie ist derzeit im Umbau und wird noch vor dem Jahresende fertig. Sie wird dann die modernste Einrichtung ihrer Art zwischen Köln und Aachen sein.

Speziell für Kinder sind dann auch Geräte wichtig, mit denen die Nervenleitgeschwindigkeit und ähnliches mehr gemessen werden kann. „Mit den modernen Geräten können wir einerseits schnell Diagnosen stellen, andererseits vermeiden wir Transportfahrten wie beispielsweise zum Kooperationspartner Krankenhaus Lendersdorf oder in andere Kliniken”, so der Chefarzt.
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