Die Dürener Bürgermeisterkandidaten im Rededuell

Von: kin
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Amtsinhaber Paul Larue, hier im Dürener Rathaus, muss sich beim Rededuell mit seinen zwei Konkurrenten auseinandersetzen. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Der Masterplan will umgesetzt werden, der demografische Wandel bewältigt, womöglich noch viele Flüchtlinge untergebracht werden: Wer am Sonntag, 13. September, zum Dürener Bürgermeister gewählt wird, hat es mit immensen Herausforderungen zu tun.

Das dürfte den Kandidaten, Amtsinhaber Paul Larue (CDU), Liesel Koschorreck (SPD) und Bernd Essler (AfD) klar sein.

Im Rahmen einer gemeinsamen Podiumsdiskussion von Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung werden sich die drei Bürgermeisterkandidaten am Samstag, 5. September, ab 11 Uhr, den Fragen der beiden Redakteure Ingo Latotzki („Dürener Nachrichten“) und Jörg Abels („Dürener Zeitung“) stellen.

Auf dem Rathausvorplatz

Bei gutem Wetter findet die Veranstaltung auf dem Rathausvorplatz statt, bei schlechtem im Rathausfoyer. Wirtschaftsförderung, Bildung, Masterplan, Wohnen und Finanzen sind Themen, die an diesem Vormittag unter anderem besprochen werden sollen.

Bürgermeister Larue ist seit 1999 im Amt; er war damals Nachfolger des vor drei Jahren verstorbenen Sozialdemokraten Josef Vosen. Liesel Koschorreck ist Dürener SPD-Vorsitzende und saß bereits für ihre Partei im Landtag. Bernd Essler ist erst seit der Kommunalwahl 2014 in der lokalen Politik aktiv. Seit dieser Wahl hat die CDU keine Mehrheit mehr im Stadtrat. Am Ruder ist nun die „Ampel plus“.

Während dieses Bündnis aus SPD, Grünen, Linken und FDP versucht, jetzt auch noch eine Bürgermeisterin aus ihren Reihen zu gewinnen, setzt Amtsinhaber Larue auf ein Signal. Sollte er mit deutlicher Mehrheit gewählt werden, würden die Dürener damit auch zeigen, dass sie die in ihrer politischen Zusammensetzung wahrscheinlich landesweit einmalige Koalition nicht wollten, argumentiert er.

Ihre Fragen an die Politiker

Was interessiert Sie, liebe Leser? Welche Fragen haben Sie an die drei Dürener Bürgermeisterkandidaten? Schicken Sie Ihre Fragen bitte bis zum 4. September per E-Mail an i.latotzki@zeitungsverlag-aachen.de oder auch per Fax an 02421/2259140.

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