Düren - Die Damen 50 der TG RW Düren siegen sich dem Klassenerhalt näher

Die Damen 50 der TG RW Düren siegen sich dem Klassenerhalt näher

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Düren. Drei wichtige Siege haben die Dürener Tennismannschaften am vergangenen Oberligaspieltag eingefahren.

Die Damen-50-Mannschaft der TG Rot-Weiß Düren hat dank eines 6:3-Erfolges über den TV Kall sehr gute Chance, die Klasse zu halten. Dabei war die Partie nach den Einzeln, Rot-Weiß führte mit 5:1, bereits entschieden.

„Da war ich dann doch überrascht“, berichtete Kapitänin Maria Kaptain nach der Begegnung. Mit ihren Mannschaftskolleginnen kann sie sich aktuell über einen sicheren Mittelfeldrang vier freuen.

Von diesem sind die Herren 55 der rot-weißen TG noch ein wenig entfernt. Immens wichtig war daher der hauchdünne 5:4-Erfolg im Heimspiel gegen Rodenkirchen. Es wäre sonst im vierten Spiel die vierte Niederlage gewesen. Herbert Hallmanns, Lothar Graf und Heinrich Göbbels gewannen ihre Einzel erst im Champions-Tiebreak.

Letzterer sicherte sich den Satz erst nach der Abwehr von drei Matchbällen. Selbst nach einer 4:2-Führung mussten die Dürener in den Doppeln noch einmal zittern. Den siegbringenden Punkt holte Göbbels mit Klaus Grein mit 10:8 im dritten Satz. Auch hier lagen sie schon mit 4:7 hinten. „Wir hatten diesmal das Glück, dass wir in den vorherigen Spielen eben nicht hatten“, war Göbbels nach dem Spiel glücklich.

Über einen eventuellen Abstieg macht sich beim Dürener Turnverein niemand Sorgen. Dank eines souveränen 7:2-Erfolges der Herren 60 über den Marienburger SC planen wohl nur die größten Pessimisten nicht mit einem weiteren Jahr Oberliga. Nach der Grundlage in den Einzeln (4:2-Führung) zeigte der DTV seine Doppelstärke. Alle drei Kombinationen hielten ihre Gegner in Schach und haben bei zwei Siegen aus drei Spielen ein positives Punktekonto.

Das Punktekonto der Damen-40-Mannschaft des TC Derichsweiler ist weniger berauschend. In Porz gab es eine 2:7-Niederlage. Dies liest sich aber im Endeffekt deutlicher, als sie war. „Wir hatten einfach kein Spielglück. Es wären zwei Einzelsiege mehr möglich gewesen“, sagte Mannschaftsführerin Eva Berbuir. Da man auch im Nachholspiel beim Rodenkirchener TC bereits uneinholbar mit 1:5 zurückliegt, steckt man virtuell mit 2:6-Punkten in der Abstiegszone.

 

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