Deutsche Bank und Rurtal-Gymnasium unterzeichnen Vertrag

Von: fjs
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Vertrag über Kooperation: Filialleiter Michael Esser (links) und Claudia Goblet für die Deutsche Bank, Stellvertretender Bürgermeister Hubert Cremer und Schulleiter Franz Holtz setzten ihre Unterschriften unter den Kooperationsvertrag. Foto: Schröder

Düren. Ob Zaster, Schotter oder Kohle: Kinder und Jugendliche haben viele Bezeichnungen für das liebe Geld. Um den Umgang mit Geld zu lernen, praktische Tipps zu geben und im Gespräch zu bleiben, bietet die Deutsche Bank in ihrer Initiative „Finanzielle Allgemeinbildung” den Schulen Kooperationen an.

Im Rurtal-Gymnasium unterzeichneten im Rahmen einer Feierstunde mit Schüler- und Elternvertretern Schulleiter Franz Holtz für das Gymnasium, Vizebürgermeister Hubert Cremer für den Schulträger und Filialleiter Michael Esser und Claudia Goblet für die Deutsche Bank den Vertrag über die künftige Zusammenarbeit.

Bundesweit Patenschaften

„Wir wollen mit Euch reden und Euch begleitend in Gelddingen an die Hand nehmen”, beschreibt Claudia Goblet den Sinn dieser bundesweiten Schulpatenschaft der Deutschen Bank. Stundenweise wird Claudia Goblet ihren Schreibtisch in der Bankfiliale an der Schenkelstraße mit dem Lehrerpult im Rurtal-Gymnasium tauschen und den Schülern Unterstützung bei ausgewählten Themen aus der Finanzwelt geben. „Eine Palette, die den Unterricht bereichern kann”, erwartet Schulleiter Franz Holtz von der bundesweiten Kooperation, für die die Deutsche Bank mehr als 1200 Paten aus 770 Filialen bereitstellt.

Am Rurtal-Gymnasium wird für alle Schüler verpflichtend das Fach Politik in den Klassen 5 bis 9 und Sozialwissenschaften in den Klassen 10 bis 13 unterrichtet. Hier kann die Bank authentische Begegnungen außerhalb des normalen Unterrichts als Teil einer modernen Lernförderung vermitteln. Schulleiter Holtz machte den Schülerinnen und Schülern Mut, auch kritische Fragen anzusprechen „und auch Josef Ackermann kritisch zu hinterfragen”.

Claudia Goblet sieht in der Kooperation ihrer Bank mit dem Rurtal-Gymnasium einen zusätzlichen Gewinn für die Schüler, „denn zunehmend fordern die Wirtschaftsunternehmen entsprechendes Wissen von ihren Auszubildenden”. Auf dieser Linie lag bei der Feierstunde im Musiksaal des Rurtal-Gymnasiums auch Vizebürgermeister Hubert Cremer: „Wo ist das Geld besser angelegt als bei den Kindern? Die muss man frühzeitig auch an das Geldausgeben heranführen, denn sie sind die Politiker von morgen.”
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