Düren - Der Herr Kapellmeister sprüht nur so vor Esprit

Der Herr Kapellmeister sprüht nur so vor Esprit

Letzte Aktualisierung:
alsmann_bu
Ein tadelloses Äußeres zeichnen ihn aus: Götz Alsmanns Herz schlägt vor allem für die deutschen Jazzschlager der 50er und 60er Jahre.

Düren. „Engel oder Teufel...?” Das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Aber wer kann diese Frage schon wirklich beantworten? Vielleicht liefert ja das neue gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.

Entscheiden können interessierte Menschen selbst: am 18. August auf der Burg Nideggen.

Götz Alsmann, der Mann mit der fantastischen Haartolle und der markanten Brille gehört zu den erfolgreichsten Jazzmusikern Deutschlands. Auf der Bühne frönt er ausgiebig seiner Leidenschaft: Jazz und Swing. Und immer wieder bezaubert er auch mit wunderbaren Klassikern des deutschen Jazzschlagers der 50er und 60er Jahre, die er in den Tiefen der Musikgeschichte aufstöbert.

Höllisch scharf

In seinem neuen Programm präsentiert einer der letzten echten Entertainer unserer Zeit wieder einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos eine Brücke zwischen der Welt selig machender Melodien und dem Abgrund höllisch-scharfer Rhythmen schlägt.

Aber ganz gleich, ob es sich dabei um Alsmanns Eigenkompositionen handelt oder er tief in das Archiv des klassisch-obskuren Schlagers der Schwarzweiß-Ära greift - sein Erfolgskonzept ist und bleibt das, was seinen Ruf als König des deutschen Jazz-Schlagers begründet und gefestigt hat: jazzartige Musik mit deutschen Texten und vergnügten Moderationen, zusammengehalten von liebevoll ersponnenen Geschichten, die vor Witz, Esprit und geistreichem Humor sprühen. Das Ganze auf die Bühne gebracht mit Hilfe der exzellenten Götz Alsmann-Band, die ihrem Kapellmeister seit Jahrzehnten mehr als kongenial zur Seite steht.

Die jährlich mehr als einhundert Shows der Götz Alsmann-Band erfreuten schon bei ihren jüngsten Programmen wie „Filmreif”, „Tabu”, „Kuss” oder „Mein Geheimnis” bis zu 200.000 Zuhörer pro Tournee. Es sieht nicht danach aus, dass die „Engel oder Teufel”-Tour 2010 ihren Vorgängerinnen darin in irgendeiner Hinsicht nachstehen wird.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert