Der Düren-Kalender: Ein Blick für immer neue Perspektiven

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Der neue Kalender „Düren, so gesehen...“ ist ab sofort im Bürgerbüro der Stadt Düren erhältlich. Fotografin Claudia Latotzki hat ihre Heimatstadt Düren wieder aus einem ganz neuen Blickwinkel in Szene gesetzt. Unser Bild zeigt die Realschule Bretzelnweg. Foto: Claudia Latotzki
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Bürgermeister Paul Larue, Claudia Latotzki, Sabine Briscot-Junkersdorf (Stadt Düren, Marketing) und Dirk Hürtgen (von links, Sparkasse Düren) präsentieren den neuen Düren-Kalender 2015.

Düren. Die interessanten Motive aus ihrer Heimatstadt gehen Claudia Latotzki nach eigenen Angaben noch lange nicht aus. So standen auch für die nunmehr bereits 16. Auflage des Jahreskalenders „Düren, so gesehen …“ mit Bildern der Dürener Fotografin wieder viele Fotografien mit ungewöhnlichen Perspektiven der 90.000-Einwohner-Stadt zur Auswahl.

„Die Bilder belegen einmal mehr, dass Düren zahlreiche attraktive Ansichten bietet“, betonte Bürgermeister Paul Larue bei der Vorstellung des Kalenders 2015.

Neben bekannten Gebäuden sind dort auch wieder zahlreiche neue Ansichten berücksichtigt, so etwa der Marktplatz mit dem Bürgerbüro oder die Sparkasse während „Düren leuchtet“.

„Wenn man mit offenen Augen durch Düren geht, ist immer wieder Neues zu entdecken“, berichtete Claudia Latotzki. So zum Beispiel die frisch renovierte Real-schule Bretzelnweg. „Solche Motive kommen auf meine Liste und irgendwann später, wenn die Lichtbedingungen stimmen, mache ich das Bild.“, erklärte sie ihre Arbeitsweise.

So ist auch das Foto an der Dr.-Overhues-Allee entstanden. „Das hatte ich schon lange vorgemerkt, aber bis alles stimmt, also Jahreszeit, Lichtstimmung und die ruhige Wasseroberfläche, musste ich schon Geduld haben.“

Der Kalender „So gesehen…“ wird mittlerweile von vielen Dürenerinnen und Dürenern gesammelt, weil er auch ein Stück Stadtentwicklung dokumentiert, weiß Bürgermeister Paul Larue aus Begegnungen und Gesprächen zu berichten. Er dankte der Fotografin: „Sie leisten Jahr für Jahr mit Ihrem beliebten Düren-Kalender Beiträge für eine Identifikation mit unserer Heimatstadt. Das tut uns gut!“

Sein Dank galt auch der Sparkasse Düren, die das Kalenderprojekt mit Blick auf die kommenden Neujahrsempfänge begleitet hat. Die Kalender sind dort allseits beliebte Präsente.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder zahlreiche Gelegenheiten zum Fotografieren geben, ist sich Claudia Latotzki sicher. Dabei sei es gerade reizvoll, der Stadt immer wieder neue Perspektiven abzugewinnen. So wartet die Fotografin als nächstes auf die Fertigstellung der Brücke an der Schoellerstraße.

Warten auf den Kalender muss man an der Rur allerdings nicht mehr. Der Kalender „Düren ... so gesehen“ ist nämlich ab sofort im Bürgerbüro am Markt zum Preis von 9,50 Euro erhältlich.

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