Den Frieden in der Stadt bewahrt

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Bürgermeister Paul Larue verabschiedete Schiedsmann Karl-Heinz Krahpol in den Ruhestand.

Düren. 25 Jahre, ein Vierteljahrhundert lang, war Karl-Heinz Krapohl im Ehrenamt des Schiedsmanns tätig. Wie viele Fälle er in dieser Zeit betreut hat, das konnte er auf Anhieb gar nicht sagen, als ihm Bürgermeister Paul Larue nun am Ende seiner Amtszeit seinen Respekt und Dank aussprach.

„Sie waren aktiv im Einsatz, um den Frieden der Menschen in unserer Stadt zu wahren oder wiederherzustellen!“

Nach diesem Amt, fügte der Bürgermeister hinzu, drängen sich nicht viele, denn es sei keine einfache Aufgabe, im Vorfeld von gerichtlichen Auseinandersetzungen zu versuchen, die Konflikte zwischen streitenden Parteien beizulegen. Karl-Heinz Krapohl könne mit Recht stolz darauf sein, dass alle von ihm vermittelten Versöhnungen gehalten haben. Sein Motto während der Tätigkeit als Schiedsmann war immer: „Schlichten ist besser als richten.“

Auch Matthias Rothkranz , stellvertretender Leiter des Rechtsamts der Stadt Düren, ist für den langen zuverlässigen Einsatz von Karl-Heinz Krapohl sehr dankbar. „Sie waren einer der ersten, der mit EDV gearbeitet hat“, erinnert er sich. Davor wurden ausschließlich Formularvordrucke verwendet.

Rund zehn bis 15 Fälle habe er 2013 geschlichtet, so schätzt Karl-Heinz Krapohl. In den Jahren davor seien es erheblich mehr gewesen. Bürgermeister Paul Larue überreichte Karl-Heinz Krapohl ein Bild des Birkesdorfer Künstlers Rolf Lock von der Rurstadt Düren als Zeichen des Dankes der Stadt.

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