Das Rurseefest erlebt einen Auftakt nach Maß
Traumwetter, flotte Musik und viel Volk: Am Donnerstagabend erlebte das Rurseefestmit der Show- und Swingband Melano aus Steckenborn einen Auftakt nach Maß. Foto: Hoffmann
Jedenfalls strahlte Organisationschef Sander Lutterbach, der Geschäftsführer des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach, mit seinen geladenen Gästen angesichts der gelungenen Auftaktveranstaltung um die Wette.
Bevor die Showband Melano aus Steckenborn an diesem Traumsommerabend ihre Klänge über den Eiserbachsee schwingen lies, hatte es im Nationalparktor einen kleinen Empfang gegeben, wo Lutterbach und Sebastian Lindt, Geschäftsführer der Rurseetouristik, im Rahmen eines kleinen Empfanges auch Städteregionsrat Helmut Etschenberg begrüßte.
Aber dann stand auf der Festwiese, wo sich bereits zahlreiche Besucher eingefunden hatten, zum Auftakt endlich „Melano-Sound” an. Die fast 30-köpfige Show- und Swingband unter der Leitung von Peter Hürtgen, die in diesem Jahr übrigens ihr 60-jähriges Jubiläum feiert, gab ihr Repertoire zum Besten, das erstaunlich weit gefächert ist. Dabei bildet der von James Last geprägte „Happy Sound”, der die Musik verschiedenster Genres wie Pop, Rock oder auch Klassik für Big Bands spielbar macht, den Mittelpunkt. Stücke wie „Movie Star” oder bekannte Hits von Udo Jürgens („Mit 66 Jahren”) brachten das Publikum schnell in Stimmung.
Dass die Hemden der Melano-Musiker schon nach kurzer Zeit durchgeschwitzt waren, zeugte von deren Einsatz und den hohen Temperaturen an diesem Abend. Melano Vorsitzende Vera Mohren hatte die vielen Gäste auf der Festwiese begrüßt und später richteten auch Sander Lutterbach, Karl-Heinz Hermanns und Helmut Etschenberg Grußworte an die Gäste.
Etschenberg hob hervor, dass es sich beim Rurseefest um das größte Volksfest in der Städteregion handelt, bei dem oft die „Hölle” los ist und ergänzte dazu schmunzelnd „Wozu dann auch irgendwie das Feuerwerk passt”. Bürgermeister Hermanns war es wichtig nochmals auf die außergewöhnlichen Leistungen der Veranstalter mit den rund ehrenamtlichen Kräften hinzuweisen, „ohne die ein Fest dieser Größenordnung nicht möglich ist”.
Die zwischenzeitlichen Ausmaße des Rurseefestes wurden dem Betrachter allein schon an der aufgebauten Bühne, den Beschallungsanlagen und technischen Equipment deutlich, die mit den Lautsprechern und dem „Bühnchen” vor einigen Jahren nicht mehr zu vergleichen ist.
Zum Schluss hofften alle Beteiligten für das Wochenende auf gutes Wetter und das die angekündigten Gewitter weiträumig am Rursee vorbei ziehen.
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Bevor die Showband Melano aus Steckenborn an diesem Traumsommerabend ihre Klänge über den Eiserbachsee schwingen lies, hatte es im Nationalparktor einen kleinen Empfang gegeben, wo Lutterbach und Sebastian Lindt, Geschäftsführer der Rurseetouristik, im Rahmen eines kleinen Empfanges auch Städteregionsrat Helmut Etschenberg begrüßte.
Aber dann stand auf der Festwiese, wo sich bereits zahlreiche Besucher eingefunden hatten, zum Auftakt endlich „Melano-Sound” an. Die fast 30-köpfige Show- und Swingband unter der Leitung von Peter Hürtgen, die in diesem Jahr übrigens ihr 60-jähriges Jubiläum feiert, gab ihr Repertoire zum Besten, das erstaunlich weit gefächert ist. Dabei bildet der von James Last geprägte „Happy Sound”, der die Musik verschiedenster Genres wie Pop, Rock oder auch Klassik für Big Bands spielbar macht, den Mittelpunkt. Stücke wie „Movie Star” oder bekannte Hits von Udo Jürgens („Mit 66 Jahren”) brachten das Publikum schnell in Stimmung.
Dass die Hemden der Melano-Musiker schon nach kurzer Zeit durchgeschwitzt waren, zeugte von deren Einsatz und den hohen Temperaturen an diesem Abend. Melano Vorsitzende Vera Mohren hatte die vielen Gäste auf der Festwiese begrüßt und später richteten auch Sander Lutterbach, Karl-Heinz Hermanns und Helmut Etschenberg Grußworte an die Gäste.
Etschenberg hob hervor, dass es sich beim Rurseefest um das größte Volksfest in der Städteregion handelt, bei dem oft die „Hölle” los ist und ergänzte dazu schmunzelnd „Wozu dann auch irgendwie das Feuerwerk passt”. Bürgermeister Hermanns war es wichtig nochmals auf die außergewöhnlichen Leistungen der Veranstalter mit den rund ehrenamtlichen Kräften hinzuweisen, „ohne die ein Fest dieser Größenordnung nicht möglich ist”.
Die zwischenzeitlichen Ausmaße des Rurseefestes wurden dem Betrachter allein schon an der aufgebauten Bühne, den Beschallungsanlagen und technischen Equipment deutlich, die mit den Lautsprechern und dem „Bühnchen” vor einigen Jahren nicht mehr zu vergleichen ist.
Zum Schluss hofften alle Beteiligten für das Wochenende auf gutes Wetter und das die angekündigten Gewitter weiträumig am Rursee vorbei ziehen.




