Düren - Das Konjunkturpaket zeigt in Düren seine Wirkung

Das Konjunkturpaket zeigt in Düren seine Wirkung

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Düren. Die Maßnahmen, die aus dem Konjunkturpaket II finanziert werden, schreiten gut voran. Fertig gestellt sind die Sanierungen der Grundschulen Süd und Arnoldsweiler sowie des Verwaltungstraktes der Hauptschule Birkesdorf.

In Arnoldsweiler nutzte man die Mittel auch für den Umbau zur OGS und saniert zur Zeit Toiletten. 880.000 Euro wurden in diese Maßnahmen investiert.

Weitere 150.000 Euro flossen in die Sanierung der alten Turnhalle am Wirteltorgymnasium. Hinzu kommt die Neugestaltung des Lehrerpavillons am Wirteltorgymnasium. Diese Maßnahme und der Anteil aus dem Konjunkturpaket an den Ausbaumaßnahmen zum Ganztagsbetrieb am Rurtalgymnasium verbrauchen eine weitere Million Euro. „Gut investiertes Geld”, urteilen Hermann Josef Geuenich, stellvertretender Fraktionschef der CDU, und FDP-Fraktionschef Hubert Cremer. Ziel ihrer Koalition sei es, den Ruf Dürens als Schulstadt deutlich zu stützen, „denn unsere Kinder sollen in gut ausgestatteten Schulen lernen”.

Doch nicht nur in den Schulen greifen die Investitionen aus dem Konjunkturpaket. Die Erweiterung der Hauptfeuerwache an der Brüsseler Straße, für die über 1,3 Millionen Euro veranschlagt sind, beendet dort die räumliche Enge. Die Instandsetzung von Spielplätzen ist ein weiterer Bereich der Förderung. So wurden vor einigen Wochen im Grüngürtel und unlängst im Stadtteil Kufferath neu gestaltete Spielplätze wieder ihrer Bestimmung übergeben.

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