Bourheim - Das Ehrenamt soll auch im Tennisverband gestärkt werden

Das Ehrenamt soll auch im Tennisverband gestärkt werden

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Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden (von links) Fritz Stühler, Bernhard Renn, Sandra Pesch, und Anton Mülfarth. Foto: Kròl

Bourheim. Der Negativtrend beim Tennisbezirk Aachen-Düren-Heinsberg ist gestoppt. Hatten zwischen 2001 und 2016 noch 2000 Mitglieder den Bezirk verlassen, konnte man im vergangenen Jahr 200 neue Mitglieder aufnehmen.

Diese gute Nachricht verkündete der Vorsitzende des Tennisbezirks, Anton Mülfarth, bei der Mitgliederversammlung im Landgasthaus Odinius in Bourheim, zu dem zahlreiche der rund 100 angeschlossenen Tennisvereine ihre Vertreter entsandt hatten.

Rund herum zufrieden scheinen sie mit der Arbeit des Vorstandes zu sein, denn einstimmig wurden Anton Mülfarth als Vorsitzender, Bernhard Renn als Sportwart, Ulla Symens als Jugendwartin, Fritz Stühlen als Breitensportwart und Sandra Pesch als Pressewartin in ihren Ämtern bestätigt.

Es gab allerdings auch eine Neuerung. Schon seit einiger Zeit kann Kassenwart Herbert Wallraf aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nicht mehr ausüben. Seine Aufgaben wurden an den Verband Mittelrhein übertragen. Dies, so betonte Mülfarth, funktioniere sehr gut, und daher wählte man keinen neuen Kassenwart. Allerdings stimmte die Versammlung einstimmig dem Vorschlag zu, Wallraf zum Ehrenvorstandsmitglied zu ernennen.

Einen Rückblick über das Sportjahr 2017 lieferte Sportwart Bernhard Renn. 563 Mannschaften nahmen am Spielbetrieb teil, davon 111 auf Verbandsebene. In seiner Vorausschau auf das kommende Sportjahr berichtete er, dass für die Winterspiele bereits 217 Mannschaften gemeldet sind.

Der TC Rot-Weiß Jülich wird 2018 wieder die Bezirksmeisterschaften ausrichten, und zwar vom 7. bis 15. Juli. Für den 2. September 2018 ist das Pokalfinale bei Rot-Weiß Alsdorf geplant. Renn berichtete auch über Änderungen in den Regularien und, dass man in den Sommerferien eine Mixed-Runde einführen wolle.

„Auch im Breitensportbereich läuft es gut“, berichtete Fritz Stühlen, und hervorragende Arbeit wird auch im Jugendbereich geleistet, wie aus dem Bericht der Jugendwartin Ulla Symens zu erfahren war. Kr.

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