Das „Dürener Modell” wird abgespeckt

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Düren. Höhere Gebühren für die Nutzung der Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) bei gleichzeitiger Verschlechterung des Angebots in den sieben OGS-Einrichtungen, die bislang nach dem sogenannten „Dürener Modell” Leistungen über Landesniveau erbringen können: Das lehnen SPD und Grüne weiter ab.

Im Schulausschuss stimmten sie gegen die entsprechenden Pläne, die im Zuge des städtischen Konsolidierungsprogramms Mehreinnahmen von jährlich 83.000 und Einsparungen von 170 000 Euro mit sich bringen müssen.

CDU-Sprecher Thomas Floßdorf verteidigte die Maßnahmen, die „kein Akt der Freude” seien, aber notwendig. Zudem sei die neue Taktung bei den OGS-Gebühren gerechter, nur Eltern mit besonders hohen Einkommen würden deutlich stärker belastet. Die Neuregelungen sollen bereits mit Beginn des kommenden Schuljahres greifen.
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