Das 5. Entenrennen verwandelt die Rur in einen „gelben Fluss”

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Am Samstag geht es auf den wilden Wassern der Rur wieder um die entscheidende Schnabellänge Vorsprung. Der Lions Club Düren-Rurstadt hat den Fluss einmal mehr zur Rennstrecke erklärt. Foto: Johnen

Düren. Am Samstag geht es auf den wilden Wassern der Rur wieder um die entscheidende Schnabellänge Vorsprung. Der Lions Club Düren-Rurstadt hat den Fluss einmal mehr zur Rennstrecke erklärt.

Beim 5. Entenrennen geht es ab 14.30 Uhr auf der Strecke zwischen dem Altenheim Dr.-Overhues-Allee und der Johannesbrücke neben dem Spaß auch um den guten Zweck. Mit dem Erlös werden soziale Projekte gefördert. In diesem Jahr soll der Reinerlös aus dem Entenrennen an fünf Einrichtungen der Jugend- und Sozialarbeit fließen.

Beim Rennen sind die Bedingungen und Auflagen einmal mehr augenzwinkernd streng: Getunte oder gedopte Schnabeltiere streng verboten. Erlaubt ist hingegen das kreative „Bodypainting” für die kleinen Plastikschwimmer.

So soll jede Ente zum bunten Unikat werden, wünschen sich die Macher. Lediglich die Nummer auf der Entenbrust muss sichtbar bleiben. Schließlich soll es neben dem möglichst hohen Erlös am Ende auch einen Sieger geben.
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