Damen 40 des TC Derichsweiler grüßen von der Spitze

Von: say
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Düren. Die drei Dürener Tennisteams, die am vergangenen Wochenende im Einsatz waren, gingen nicht mit leeren Händen nach Hause. Den zweiten Sieg im zweiten Spiel fuhr die Damen-40-Mannschaft des TC Derichsweiler ein.

Beim 5:1-Heimerfolg über den Rodenkirchener TC musste sich nur Eva Berbuir geschlagen geben. Heike Last, Nicole Kaiser-Quillon und Martina Kurth legten mit ihren Erfolgen den Grundstein für den Mannschaftssieg. Auf die 3:1 Führung nach den Einzeln ließen die Derichsweilerinnen zwei Doppelsiege folgen und sind verlustpunktfrei mit Bad Honnef an der Spitze.

Nah an einem Sieggewinn waren die Herren-40 des Dürener Turnvereins. Beim THC Brühl gab es eine 3:3-Punkteteilung. „Das hätte ich vorher unterschrieben“, war Jan Kallscheuer zufrieden. Mit etwas mehr Glück hätte der DTV aber auch einen Auswärtssieg einfahren können. Mark Zachel verlor sein Einzel im Champions-Tiebreak mit 6:10.

Dafür konnte er im Doppel mit Jan Kallscheuer sowie Volker Roeder und Kallscheuer im Einzel Siege beisteuern. Roeder mit Ingo Trappe hatten im Doppel den Sieg zum 4:2 bereits auf dem Schläger. Beim Stand von 9:3 im dritten Satz reichten aber sechs Matchbälle nicht zum Sieg und die Brühler drehten mit 15:13 noch die Partie. „Das kann einfach passieren. Wir hatten einfach Pech“, machte Kallscheuer seinen Teamkollegen überhaupt keinen Vorwurf.

3:3 hieß es ebenfalls bei der Partie der Herren-60 Mannschaft des DTV im Heimspiel gegen den Bonner THV. Heinz Dieter Eggers und Hans Günter Zens hatten an den oberen beiden Positionen mit den regionalligaerfahrenen Peter Maier und Gerhard Groell Kaliber vor sich. Eggers, der gute Chancen hatte, musste sich mit 6:7 und 3:6 geschlagen geben. Zens drehte nach chancenlosem erstem Satz (2:6) mit 6:4 und 10:8 noch die Partie.

Dank eines hart erkämpften Einzelerfolges von Mario Kunkel, gingen die Dürener mit 2:2 in die Doppel. Beide gingen in den dritten Satz. Eggers mit Manfred Esser gab diesen mit 7:10 ab. Zens und Wolfgang Prümm retteten nach abgewehrtem Matchball mit 12:10 den Punktgewinn. „Das geht vollkommen in Ordnung. Wir haben gegen Leute gespielt, die nichts anderes machen als täglich Tennis zu spielen“, berichtet Kapitän Bruno Sieben.

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