Containerterminal: Viele neue Fragen aufgeworfen

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Düren. „Die Beeinträchtigung der umliegenden Wohnbebauung und Anwohner ist massiv. Insbesondere Arnoldsweiler wird komplett eingekesselt und verliert jegliche Zukunftsperspektive“, erklärt Lars Ott, nachdem sich die Bürgerinitiative Arnoldsweiler/Merzenich intensiv mit dem von der Dürener Wirtschaftsförderung in Auftrag gegebenen Gutachten zum geplanten Güterverkehrs- und Verteilzentrum beschäftigt hat. „Das werden wir in dieser Form nicht hinnehmen“, kündigt er an.

Anstatt Antworten auf die Frage positiver Effekte für die Stadt zu liefern, wirft das Gutachten eine Vielzahl neuer Fragen auf“, erklärt Frank Abschlag. Die BI hat daher einen Fragenkatalog zusammengestellt und hofft, im Anschluss an die Vorstellung des Gutachtens im Stadtentwicklunsgs- und Finanzausschuss am morgigen Mittwoch, 10. April, 17 Uhr, in der Aula des Burgau-Gymnasiums Antworten zu erhalten.

Die Gegner des Containerterminals kritisieren, dass es noch keine Aussagen über geeignete Schutzmaßnahmen gegen die zusätzliche Belastung mit Lärm, Verkehr, Feinstaub und Stickoxid gebe. Zudem wird kritisiert, dass es immer noch keine Informationsveranstaltung in Arnoldsweiler gegeben hat, so dass viele Bürger nicht realisiert hätten, was auf sie zukommen soll.

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