Columbia Drove steht vor einer schweren Aufgabe

Von: say
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Drove. In der Kreisliga B3 möchte die SG Vossenack/Hürtgen am Samstag ab 15 Uhr bei Columbia Drove im zehnten Spiel zum zehnten Mal den Platz als Sieger verlassen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Saisonstart, und die guten Ergebnisse geben natürlich viel Selbstvertrauen“, erzählt Nils Degenhardt, der Trainer des Tabellenführers.

Es zeichnete sich bereits in der Vorbereitung ab, dass die Spielgemeinschaft, die in der vergangenen Saison unglücklich den Aufstieg verpasst hatte, wieder ein heißer Aufstiegsanwärter ist. Als Pokalschreck zogen sie bis ins Viertelfinale ein und hätten dort Landesligist Sportfreunde Düren beinahe bezwungen. Wenig verwunderlich ist da das Saisonziel der Elf von Degenhardt: „Wir wollen den Aufstieg nachholen.“ Dank der beiden Zugänge Michael Wirtz und Maximilian Hallmanns ist der Kader noch breiter geworden.

Vom Papier her ist Drove bei den noch fünf ausstehenden Spielen in diesem Kalenderjahr die größte Hürde, die im Weg zu einer verlustpunktfreien Hinrunde steht. „Wir müssen auf die gefährlichen Konter Droves aufpassen, fahren aber mit breiter Brust dorthin um zu gewinnen“, ist Degenhardt auf der Hut vor dem Team aus der Gemeinde Kreuzau.

Bei der Heimmannschaft kann Trainer Timo Krabbel mit dem fünften Tabellenplatz sehr gut leben: „Die Leistung passt, und wir haben auch das notwendige Glück auf unserer Seite. Wir wissen, dass Platz fünf nur eine Momentaufnahme ist und wollen immer noch so früh wie möglich die Klasse halten.“

Bei aktuell zwölf Punkten Vorsprung vor einem Abstiegsrang und noch ausstehenden Spielen im November gegen Jugendsportler Wenau III und TuS Schmidt II, in denen man favorisiert ist, sollte bis zur Winterpause das Polster nach unten noch etwas wachsen können.

Trainer und Gegner am Samstag zollt Krabbel seinen Respekt: „Degenhardt ist ein absoluter Fachmann. Er hat eine gute Mischung in der Mannschaft. Es ist für jeden schwer, sie zu besiegen.“ So rechnet er auch fest mit einem Aufstieg der Gäste: „Ich denke, sie haben Anfang Juni ordentlich Spaß in der Eifel. Ich würde ihnen den Aufstieg gönnen.“

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