Niederzier - Chor ist ein Eckpfeiler des Gemeindelebens

Chor ist ein Eckpfeiler des Gemeindelebens

Von: Bruno Elberfeld
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Gemeinsam erfüllten die „Spirits of Ham-O-Nie“ und der „Martinusteens und -kids“ beim Jubiläumskonzert den Kirchenraum. Foto: Bruno Elberfeld

Niederzier. Die Vorsitzende des Gospelchors „Spirits of Ham-O-Nie“, Dagmar Statz-Koch, gab – bevor jemand Rechtschreibfehler in dem Namen ihres Chores vermuten konnte – eine Erklärung ab: „Ham-O-Nie ist die Abkürzung für den Gospelchor, den der Gemeindeverbund Hambach-Oberzier-Niederzier vor zehn Jahren gegründet hat.“

Dass diese Abkürzungen zusammen mit „Spirits of…“ natürlich Aufmerksamkeit erregen würde, hatten die Gründerväter und -mütter eingeplant.

Jedoch nicht nur durch den Namen machten die 17 Frauen und vier Männer beim Jubiläumskonzert auf sich aufmerksam, sondern durch eine solide, handwerklich gekonnte Leistung, bei der jede Anregung von Seiten der Dirigentin Ruth Spaltmann von den Sängern in den richtigen Ton umgesetzt wurde. Der Einzug des Chores war spektakulär. Von der Kirchenrückseite schritten die Frauen und Männer in drei Gruppen mit dem Lied „Let me light shine bright“ zum Altar: Die Männer mit der Dirigentin kamen durch die Mitte, die Altistinnen zogen durch das rechte, die Sopranistinnen durch das linke Kirchenschiff.

Bekannte Ohrwürmer

Das Programm war zum großen Teil auf die Advent- und Weihnachtszeit abgestimmt, aber auch der Gospelgesang kam nicht zu kurz. „Amen“, „Down in Bethlehem“ oder „Go, tell it on the mountains“ gestalteten sich als bekannte Ohrwürmer, die die zahlreichen Besucher in der Kirche mitsummen ließen.

Pfarrer Andreas Galbierz begrüßte zum Jubiläum die Gäste, unter ihnen erstaunlich viele Familien. „In unserer Gemeinde geht eigentlich nichts mehr ohne die Spirits of Ham-O-Nie“, lobte er das vielfältige Engagement der Sängerinnen und Sänger und der Leiterin Ruth Spaltmann sowie ihrem Chorleitungsteam Simone Jussen und Alexandra Burghard.

Verstärkt wurden die „Spirits“ vom Sängernachwuchs, den „Martinuskids und -teens“, die mit Engagement ihre Parts präsentierten: „Wir brechen auf nach Bethlehem“, „Der Stern von Bethlehem“ und „Kaspar, Melchior und Balthasar“ standen unter anderem auf ihrem Programm.

„Mary‘s Boychild“ und „Sunny Light of Bethlehem“ sangen Erwachsene, Jugendliche und Kinder gemeinsam, eine Kirchenfüllende, bunte Veranstaltung. Moderator des Konzerts war Heinz-Josef Rosenkranz, am Piano saß Dieter Ogrzewalla.

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