CDU-Senioren fordern mehr Mitsprache

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Düren. Die Senioren-Union der Dürener CDU lässt die Muskeln spielen. Auf gut 70 Mitglieder angewachsen, fordert die Parteiorganisation mehr Mitsprache bei politischen Entscheidungen. „Wir brauchen Wahlkreisnominierungen und aussichtsreiche Listenplätze“, lautet die Forderung im Vorfeld der CDU-Kandidatenaufstellung am 22. Januar.

Und dabei wollen sich der SU-Vorsitzende Robert Halstein und seine Mitstreiter nicht mit dem Argument abspeisen lassen, es gebe bereits genügend Vertreter der älteren Generation in der Fraktion. Das stimme zwar, „als Vertreter der Senioren-Union in den Gremien aber können wir nur Bewerber akzeptieren, die aktiv in der SU mitarbeiten und nicht die, die nur altersmäßig zu den Senioren zählen“, heißt es in einem Brief an den Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Floßdorf.

Mit Jupp Peters will die SU im Dürener Norden einen Direktkandidaten stellen, Halstein selbst strebt Listenplatz 26 an, direkt hinter den Wahlkreiskandidaten, der bei einer absoluten CDU-Mehrheit zum Einzug ins Rathaus ausreichen würde. Auch will die SU mehr sachkundige Bürger aus ihren Reihen in die künftige Fraktion schicken.

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