Vossenack - Cantalyra treten im Rahmen von „Wohlfühl-Konzerte” auf

Cantalyra treten im Rahmen von „Wohlfühl-Konzerte” auf

Von: avl
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Die Auftritte von Cantalyra si
Die Auftritte von Cantalyra sind mehr als nur Konzerte. Sie sind immer ein Gesamterlebnis zwischen Publikum und Künstlern. Foto: van Londen

Vossenack. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wohlfühl-Konzerte” in der Mestrenger Mühle, zwischen Hürtgenwald-Vossenack und Nideggen-Schmidt, präsentiert das historische Ausflugslokal im idyllischen Kalltal am Freitag, 12. Oktober 2012, einmal mehr etwas nicht ganz alltägliches.

Cantalyra - die schräge Musik-WG aus der Eifel. Ihr Motto: „Wir wollen einen schönen Abend und viel Spaß gemeinsam mit unserem Publikum” verspricht zum letzten Mal in diesem Jahr feinste Unterhaltung pur in der Mestrenger Mühle.

Auf Grund des inzwischen sehr kühlen Klimas wird das Konzert allerdings nicht wie angedacht Open Air im Innenhof der Mühle stattfinden, sondern im alten Mühlenhaus. Alle weiteren Zutaten des Wohlfühlprogramms finden wie gewohnt statt. Das Mühlenteam hat sich für den Abend wieder ganz besonders feine kulinarische Überraschungen ausgedacht - selbstverständlich der Witterung entsprechend.

Voller Lebensfreude

Cantalyra passt in keine Schublade. Wenn man aber eines verlässlich über die vier Musiker/innen sagen kann, dann, dass bei Ihnen alles ein wenig anders ist. Ihre Vorbilder sind Popolski, Katzenjammer oder The Les Clöchards.

Frisch, bunt und mit einer großen Portion gute Laune. Nie nur oberflächlich und ohne jeglichen Dünkel. Wenn Brigitte Sehle (Gesang, Piano, Orgel, Ziehharmonika, Harmonika), Markus Voth (Gesang, Klarinette, Tenorsaxophon, Gitalele), Rainer Brücker (Gesang, Gitarre) und Robert Schumacher (Gesang, Bass) die Bühne betreten, wird Musik und Literatur gelebt, ganz ohne Allüren.

Glaubwürdig und voller Lebensfreude. Das nimmt nicht Wunder, wenn man weiß, dass die Band seit Jahren zusammenlebt. Diese täglich erlebten Gefühle von Einheit verstehen sie vortrefflich auf die Bühne zu bringen. Auch die Altersstreuung macht einen ganz eigenen Charme aus. Das jüngste Bandmitglied ist zarte 18 Jahre jung, das älteste um die 60 Jahre.

Gemeinschaftserlebnis

Die illustre Wohngemeinschaft vertont eigene Texte, aber auch Texte von Goethe, Heine, Tucholsky, Reding und anderen toten und lebendigen Dichtern. Die Musik wird teils selbst geschrieben und teils ausgeliehen.

Um das breite Volk zu unterhalten ist den Künstlern jedes Mittel recht: Die Musikstile reichen von Rock über Folk und Jazz bis zu Walzer, Tango und Polka. Das Ganze wird mal a cappella, mal unplugged, meistens aber mit vollem „Orchester” serviert. Dabei wechseln auch schon mal die Instrumente den Spieler und umgekehrt. Gesungen wird oft mehrstimmig.

Vor allem in deutscher Sprache, aber auch mal französisch, russisch, englisch oder in einer deutschen Mundart. Die Interaktion der Musiker, auch zwischen den Stücken, macht jedes Konzert zu einem Gesamtkunstwerk. Die enorme Präsenz der Künstler und die Einbeziehung des Publikums ins Geschehen macht die Show zu einem Gemeinschaftserlebnis.

Pop, Jazz, Traditionals

Die Skunk-Huusbänd spielt Pop, Jazz, Traditionals. Neben eigenen Stücken aber auch bekannte Lieder, die jedoch neu arrangiert wurden. Dazu gibt es oftmals nicht die Originaltexte, sondern neue Texte oder bekannte Gedichte zu hören.

Das abendfüllende Programm präsentieren die drei Musiker und die Musikerin in unterschiedlichen instrumentalen Besetzungen aber auch gerne mal a capella. Es gibt „Mitmachstücke”, szenische Überleitungen, und jede(r) spielt mal die Rolle der Frontfrau oder des Frontmannes.

Das „3. Wohlfühl-Konzert” der Mestrenger Mühle beginnt Freitag, 12. Oktober, um 19.30 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 12 Euro und an der Abendkasse 15 Euro. Vorverkauf und weitere Informationen unter http://www.mestrenger-muehle.de und telefonisch unter Telefon: 02474/9987085.
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