Düren - Bundesligist SWD Powervolleys beginnt mit dem Training

Bundesligist SWD Powervolleys beginnt mit dem Training

Von: Franz Sistemich
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Der Trainer zeigt es an: Volleyball-Bundesligist SWD Powervolleys wollen in der kommenden Saison den vierten Platz erreichen. Foto: Sistemich

Düren. Offiziell kamen sie am Montag zum ersten Mal zusammen. Trainer und Volleyballer des Erstligisten SWD Powervolleys Düren beschnupperten sich zum Trainingsauftakt zunächst aber nicht in der Arena des Kreises Düren, der Spiel- und Übungsstätte des dreifachen Deutschen Vizemeisters, sondern in einem historischen Gemäuer mit neuem Anbau.

In der Obermaubacher Mühle kamen Coach Michael Mücke, seine neuen und alten Spieler und wichtige Männer wie der Sportliche Leiter Goswin Caro zusammen. Es galt, das neue Team auf die neue Saison einzustimmen.

Drei Aktive fehlten allerdings. Die drei Kanadier – Libero Blair Bann, Zuspieler Ciaran McGovern und Außenangreifer Steven Hunt – weilen noch jenseits des Atlantiks. Die beiden Erstgenannten sind mit der Nationalmannschaft unterwegs, Hunt ist in einem Volleyballcamp als Trainer tätig.

Das Treffen diente nicht nur zum gegenseitigen Kennenlernen, Trainer Michael Mücke beispielsweise stellte seinen Schützlingen kurz und knapp die übrigen Vereine der Bundesliga vor. Und er machte deutlich, mit welchen Zielen auch vor diesem Hintergrund Düren in die Spielzeit startet. „Wir streben die Direktqualifikation zur Play-off-Runde an und hoffen, uns einen Platz zu verbessern.“

Der Wunsch

Als Evivo Düren sprang in der Saison 13/14 der fünfte Platz heraus, Rang vier, so der Wunsch, sollte für die Powervolleys möglich sein; schließlich hat sich mit Generali Haching ein Spitzenteam aus der Liga verabschiedet. Doch ohne Fleiß kein Preis: Zuerst müssen die Aktiven während der Vorbereitung auf die neue Spielzeit schwitzen. Erst in zweieinhalb Monaten steht die erste Meisterschaftspartie an. Zunächst geht Michael Mücke mit seinen Schützlingen auch in den Sand auf der Beachanlane an der Dr.-Overhues-Allee oder in den Kraftraum. Athletiktraining ist angesagt. Doch immer mehr rückt der technisch-taktische Bereich in den Mittelpunkt. Und schließlich stehen die Testspiele und -turniere an.

Für den September hat Mücke zwölf dieser Übungseinheiten vorgesehen. „Vielleicht werden es noch zwei mehr, aber auf keinen mehr so viele wie vor der vergangenen Saison“, sagt der Trainer. 18 Begegnungen waren es vor elf Monaten. Das war dann doch zu viel des Guten...

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