Bürgerstiftung wahrt gewisse Kontinuität

Von: fjs
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Briefumschläge mit förderndem Inhalt: Die Bürgerstiftung Düren schüttete 3700 Euro zur Förderung mehrerer Projekte aus. Foto: Fred Schröder

Düren. Einige Empfänger sind schon „Dauerkunden“, wenn die Bürgerstiftung Düren alljährlich ihre Fördermittel verteilt. Auch diesmal gingen wieder 3700 Euro an sieben Einrichtungen, die ihre Arbeit Ende vergangenen Jahres in einer Projektbörse vorgestellt hatten.

So begrüßte die Vorsitzende der Stiftung, Dr. Gisela Hagenau, „schon bekannte Gesichter“ bei Übergabe der Spendengelder.

„Wir wahren eine gewisse Kontinuität und hoffen jedes Jahr, dass wieder etwas Geld in die Kasse kommt“, betonte Dr. Hagenau und verwies darauf, dass die Bürgerstiftung Düren durch „ihre absolute Unabhängigkeit“ auch frei in der Art und Weise ihrer Veranstaltungen als auch ihrer Förderungen sei. Manfred Kronenbergs, in der Stiftung für die Verwaltung der Finanzmittel zuständig, forderte die Empfänger der Spenden auf, die Bürgerstiftung bekannt zu machen, „damit wir weitere Spender finden“.

Und Gerd Spies rief in Erinnerung, dass sich die Stiftung auch über Einnahmen aus Vermögensnachlass freuen würde.

Finanziell unterstützt wurden diesmal der Bürgerverein Satellitenviertel und die Bewohnerinitiative Mariaweiler für ihre Kinder- und Jugendarbeit, die Evangelische Gemeinde für ihre Singfreizeit und das Stiftische Gymnasium in Düren zur Fortsetzung der Reihe „Lesungen und Gespräche im Stift“.

Das Theater „Die Mimosen“ und das „Junge Theater Düren“ wurden ebenfalls unterstützt wie auch der Dürener Turnverein 1847, der zusätzliche Schwimmkurse für Grundschulkinder anbieten wird.

Darüber hinaus hat die Bürgerstiftung noch eigene Projekte wie die Leseförderung an 16 Grundschulen, die „Singpause“ an drei Schulen und die Physik-Reihe „Was-wieso-warum“, in der 16 Tutoren aktiv sind. „Wir würden uns freuen, wenn wir noch einige ehrenamtliche Helfer gewinnen können“, lautet der Appell des Stiftungsvorstandes.

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