Bürger für Düren fordern Zuschuss für Taubenschlag

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Düren. Einen Zuschuss von 500 Euro im Monat wünscht die Ratsfrau der Bürger für Düren, Heidi Meier-Grass, für den Taubenschlag auf dem Gebäude der alten Stadtsparkasse am Markt in Düren (Bürgerbüro).

Die Politikerin hatte sich vor 14 Jahren dafür eingesetzt, dass sich in der Innenstadt keine Taubenplage entwickelt. Die Tiere werden seitdem auf dem Bürgerbüro gefüttert. Die Tauben würden von der Reisevereinigung Mariaweiler „fachmännisch betreut“, sagt Meier-Grass.

Die Eier der Tauben werden ausgetauscht, so dass sich keine großen Populationen entwickeln können. Eigenen Angaben nach hat die Dürener Politikerin das Projekt zunächst auf eigene Kosten finanziert. Später beteiligte sich die Sparkasse. Die gesamte City, insbesondere die Gastronomen am Markt, profitierten von dem Taubenschlag.

Seit Inbetriebnahme gäbe es deutlich weniger Taubendreck in der Innenstadt. Allerdings stiegen die Kosten. Meier-Grass nennt Versicherungsgebühren und Geld für das Futter. Der Wunsch nach 500 Euro im Monat sei auch deshalb gerechtfertigt, weil „wir nicht mit Laien, sondern mit Profis arbeiten“. Der Rat muss entscheiden.

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