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Büchner-Preis-Träger liest auf der Burg aus seinem neuen Roman

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Arnold Stadler liest bei der Lit.Eifel am Dienstag, 30. Mai, auf Burg Hengebach aus seinem neuen Roman „Rauschzeit“. Foto: Jürgen Bauer

Heimbach. Von Oktober bis Januar ist die Rauschzeit angesagt, die Paarungszeit der Wildschweine. „Rauschzeit“ heißt auch der Roman des preisgekrönten Autors Arnold Stadler, aus dem er im Rahmen der Lit.Eifel am Dienstag, 30. Mai, ab 19.30 Uhr in der Kunstakademie Heimbach auf Burg Hengebach lesen wird.

Was ist Glück? Alain und Mausi, beide vierzig und seit 15 Jahren verheiratet, sind in der Mitte des Lebens angekommen. Nicht nur ihr Leben, auch die Liebe ist in die Jahre gekommen. Fast scheinen sie die Liebe hinter sich zu haben – jetzt droht „die vegetarische Zeit“.

Als überraschend die Freundin Elfi stirbt, ist Mausi in ihrer Wohnung in Berlin und Alain auf einem Übersetzerkongress in Köln. Es ist ein Tag im Juni 2004. Bei beiden reißen alte Wunden auf. Der fulminante Liebesroman erzählt von der Liebe zwischen Menschen und der Liebe zur Sprache.

Arnold Stadler studierte katholische Theologie in München, Rom und Freiburg, Literaturwissenschaft in Freiburg, Bonn und Köln. Er lebt seit dem Jahr 2000 in Sallahn/Wendland. Arnold Stadler erhielt fast 20 Literaturpreise und Auszeichnungen, darunter den Georg-Büchner-Preis.

Der Eintritt zur Lesung kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Karten gibt es auch bei der Agentur Schiffer am Kaiserplatz 14 in Düren

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