„Brings“ rocken zum Jubiläum den Badesee

Von: Dietmar Engels
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Peter und Stephan Brings mit DSB-Chef Richard Müllejans am Badesee. Foto: Dietmar Engels
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Für die Fans sicher ein Fest: Die Kölner Gruppe Brings spielt am 24. Mai ein großes Konzert am Dürener Badesee. Der dafür vorgesehene Strandabschnitt fasst 4000 bis 5000 Besuchern.

Düren. Schon bei der Oldie-Night am Badesee hatte Richard-Müllejans, Chef des Dürener Service-Betriebes (DSB) für 2014 etwas ganz Besonderes versprochen, denn dann jährt es sich zum zehnten Mal, dass der DSB den Badesee übernommen hat. Und Müllejans kann in der Tat mit einem richtigen Knüller aufwarten: Am Samstag, 24. Mai, gibt die Kölner Gruppe „Brings“ ein Konzert am Badesee.

Die Brüder Peter und Stephan Brings zeigten sich bei einem Ortstermin begeistert vom Veranstaltungsort: „Ganz toll ist es hier“. Es wird ein „richtiges“ Konzert, also nicht bloß ein Auftritt wie man ihn von der Karnevalszeit her kennt. „Zweieinhalb Stunden werden wir spielen – mindestens“, versprach Peter Brings, der sich in der Voreifel auch deshalb wohl fühlt, weil hier noch viele Menschen Mundart sprechen: „Einen Dolmetscher brauchen wir hier nicht“, schmunzelte Stephan Brings.

Die Brüder werden mit ihren Mitstreitern Kai Engel, Harry Alfter und Christian Blüm alle ihre großen Hits intonieren und sich auch neue Stücke spielen. Richard Pete Müllejans äußerte vor Ort schon mal drei Musikwünsche: „Poppe, Kaate, Danze“, „Superjeilezick“ und „Halleluja“. „Wird gemacht“, versicherte Peter Brings.

Für die Organisation des Konzerts zeichnet „Wolff Dienstleistungen“ als Pächter des Badesees in enger Zusammenarbeit mit dem DSB verantwortlich. Eintrittskarten zu 22 Euro zuzüglich der üblichen Gebühren sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich – in Düren bei der Agentur Schiffer am Kaiserplatz.

Einlass zum Konzertabend am 24. Mai ist um 19 Uhr. Als Vorgruppe spielt etwa eine halb Stunde lang die Dürener Band „Kölsch Crew“, deren Mitglied Willi Rövenich den Kontakt zum Brings-Management hergestellt hat. Peter Brings mit Blick zum Himmel: „Loss‘ uns vür joht Wedde bedde“.

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