Borussia und Germania stehen im Kreis-Pokalfinale

Von: hfs
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Jülich/Düren. Borussia Freialdenhoven und Germania Lich-Steinstraß bestreiten das Endspiel um den Bitburger Kreispokal.

Während sich die Elf von Trainer Wilfried Hannes mit einem knappen, aber verdienten 3:2-Sieg gegen Viktoria Arnoldsweiler behauptete, war das Spiel des Bezirksligisten Lich-Steinstraß bei Düren 77 weniger spannend.

Trainer Daniel Schmitz freute sich mit seiner Mannschaft über einen 2:0-Sieg. Das Finale findet am Dienstag, 3. Oktober, 16 Uhr, auf neutralem Platz statt.

Im ersten Halbfinale in Freialdenhoven erwischte die Borussia einen Start nach Maß. Bereits in der 9. Minute bejubelte Kevin Kruth das 1:0 der Gastgeber. Allerdings bereits in der 21. Minute glich Arnoldsweiler durch Miles Tafese aus. Bis zur Pause erspielten sich beide Seiten noch die eine oder andere Möglichkeit, doch erst mit dem Wiederanpfiff gelang der Borussia erneut der Führungstreffer durch Pascal Schneider (46.).

Als Oskar Thacz in der 50. Minute auf 3:1 erhöhte, sah Freialdenhoven wie der sichere Finalist aus. Doch mit dem 2:3 von Meguru Odgaki kam nochmals Spannung auf. Arnoldsweiler wollte den Ausgleich, doch der Ligakonkurrent aus Freialdenhoven behielt die Übersicht, ließ nichts mehr anbrennen und steht nunmehr erneut im Kreispokal-Endspiel.

Dort trifft der Mittelrheinligist auf die Germania. Die blieb auch in ihrem vierten Pokalauftritt siegreich. Verdient, wie beide Trainer, Jörg Frings und Daniel Schmitz, feststellten. Nach 20 Spielminuten schoss Marius Schlömer das 1:0, das der Gast bis zur Pause verwaltete, denn zweimal scheiterte man an Dürens Schlussmann.

Nach dem Seitenwechsel drängte Lich-Steinstraß vehement auf das zweite Tor, das allerdings erst in der 84. Minute fiel. Torschütze war Thomas Mudrack. Mit dem Erreichen des Endspiels steht Lich-Steinstraß, auch bei einer Niederlage gegen Freialdenhoven, auf jeden Fall in der ersten Pokalrunde auf Mittelrheinebene.

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