Bördebahn soll alltägliches Verkehrsmittel werden

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Kreis Düren/Euskirchen. Was die Rurtalbahn zwischen Düren und Jülich ist, das soll die Bördebahn zwischen Düren und Euskirchen werden: Ein tägliches Verkehrsmittel.

Das erklären die Kreise Düren und Euskirchen, der Bürgerbahnverein Düren-Zülpich-Euskirchen und der Nahverkehr Rheinland (NVR). Der erste Schritt: Ab Karfreitag rollt der Bördeexpress samstags, sonntags und feiertags als Pendelzug im Drei-Stunden-Takt zwischen Düren – Vettweiß – Zülpich – Euskirchen.

Der NVR finanziert den Löwenanteil des Startbetriebs. Einen Bescheid über 130.000 Euro überreichte NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek an die Landräte Wolfgang Spelthahn (Düren) und Günter Rosenke (Euskirchen), die den Bürgerbahnverein als Vorsitzende führen. Die beiden Kreise stützen den Startverkehr durch einen Eigenanteil von jeweils 30.000 Euro. „Die Erfolgsgeschichte der Rurtalbahn zeigt, dass die Menschen hochwertige Bahnangebote nutzen“, sagt Spelthahn. Ab Düren Hbf verkehrt der Regiosprinter der Rurtalbahn von Gleis 4 samstags, sonn- und feiertags jeweils um 08.49, 11.49, 14.49 und 17.49 Uhr in Richtung Zülpich/Euskirchen.

Ab Euskirchen kann der Bördeexpress von Gleis 4 um 10.05, 13.05, 16.05 und 19.05 Uhr in Richtung Düren genutzt werden. Im Bördeexpress werden Fahrkarten des VRS-Tarifs und des AVV-Tarifs sowie Tickets des NRW-Tarifs anerkannt. Ab 2017 ist auch der Betrieb an Wochentagen vorgesehen.

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