Nörvenich - „Boelcke“ sichert wieder den deutschen Luftraum

„Boelcke“ sichert wieder den deutschen Luftraum

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Die Alarmrotte zur Sicherung des deutschen Luftraums ist von Wittmund nach Nörvenich verlegt worden, da an der deutschen Nordseeküste auch in den kommenden Tagen mit Eisregen gerechnet werden muss.

Nörvenich. Weil an der deutschen Nordseeküste auch in den kommenden Tagen mit Eisregen gerechnet werden muss, hat die Luftwaffe in Rücksprache mit dem Nationalen Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum die Alarmrotte zur Sicherung des deutschen Luftraums am Dienstag von Wittmund nach Nörvenich verlegt.

Das „Boelcke“-Geschwader wird bis voraussichtlich Freitagmorgen in Bereitschaft sein. Aus diesem Grund kann es rund um den Fliegerhorst Nörvenich zu außer planmäßigen Flugbewegungen auch außerhalb der bekannten Flugplatzöffnungszeiten kommen.

Die Einsatzbereitschaft ist Beitrag zur integrierten NATO-Luftverteidigung und dient auch der Sicherheit im deutschen Luftraum als Dauereinsatzaufgabe der Luftwaffe im Frieden.

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