Heimbach - Bischof eröffnet Heimbacher Oktav

Bischof eröffnet Heimbacher Oktav

Von: bel
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In einer Prozession zogen die
In einer Prozession zogen die Pilger mit Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff von der Salvatorkirche zum Altar im Kurpark Heimbach. Foto: Elberfeld

Heimbach. Mit einem Festgottesdienst hat Bischof Heinrich Mussinghoff die Heimbacher Oktav eröffnet. Der Bischof und Amtsbrüder zelebrierten am Samstagabend vor vielen hundert Pilgern aus der Region und darüber hinaus ein Hochamt im Heimbacher Kurpark.

In feierlicher Prozession wurde das Gnadenbild zum Pavillon im Park getragen. Die Heilige Messe stand unter dem Motto „Zur Hoffnung berufen”. Kirche müsse nach vorne sehen, ihre Zukunft frei und hoffnungsvoll gestalten, damit wieder mehr Menschen in jedem Alter eine Heimat in ihr finden, war die Kernaussage.

Bischof Mussinghoff verwies auf die Einweihung der Salvatorkirche, der Pilgerkirche, durch seinen Vorgänger Klaus Hemmerle vor 30 Jahren. „Ein Segen geht von diesem Ort aus”, sagte der Aachener Bischof. „Die Kirche pilgert, hört zu und dient wie Maria, die Gottesmutter”, beschrieb Mussinghof den Zustand einer idealen Kirche. Die musikalische Gestaltung übernahm der Musikverein Vlatten, verstärkt durch einige Musiker des Musikvereins Hergarten. Die Leitung hatte Andreas Wilden.

Schon früh am Samstag hatten Kirmes und Krammarkt auf dem Großparkplatz Laag die Tore geöffnet. Kleider, liebevoll auch Pluten genannt, Haushaltsgeräte, Tischdecken und -deckchen, Uhren und Schmuck, Leder- und Korbwaren, Spielzeug in allen Variationen - das Angebot war wieder einmal breit gefächert. Und für den Spaß war auch gesorgt. Eine Raupenbahn und ein Pferdekarussell drehten ihre Runden.

Dass der Platz ausreichend mit Imbiss- und Getränkebuden versorgt war, ist verständlich, denn Pilgern macht natürlich auch hungrig und durstig. Bis kommenden Sonntag, 10. Juli, sind Markt und Kirmes von 10 bis 22 Uhr geöffnet.
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