Bauernmarkt wartet mit einem großen Angebot auf

Von: bel
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Die achtjährige Pia schraubte mit Hilfe von Armin Lennartz ihr eigenes Vogelkästchen zusammen. Foto: bel

Kreuzau-Bergheim. Die Marianische Schützengesellschaft Langenbroich-Bergeheim hatte zum 14. Bauernmarkt eingeladen und – wie jedes Jahr – bevölkerten am Wochenende Hunderte Besucher das Gelände am Schützenheim.

Schon von weitem konnten die Gäste die gut hundert Trecker sehen, hören und riechen. Angefahren waren sie aus den Kreisen Düren, Heinsberg, Euskirchen sowie der Städteregion Aachen. Doch auch liebevoll restaurierte Schlepper aus den Niederlanden wurden von den „Bergheimer Treckerfreunden“ begrüßt.

Der Geflügel- und Kaninchenzuchtverein R 209 Winden begeisterte Jung und Alt mit prachtvollen Exemplaren aus eigener Zucht. Die Jungschützen, denen der Erlös des Wochenendes zugutekommen wird, verkauften Brot, selbsteingelegte Gurken und Zwiebel, selbst kreierte Liköre und Marmeladen. Das Partyzelt war vom Duft griechischen Olivenöls und seinen köstlichen Ablegern erfüllt.

Nicht zu vergessen natürlich das geschäftige Treiben der Händler, die Geschnitztes, Gebasteltes, Ess- und Trinkbares feilboten. Für nahezu jeden Geschmack ließ sich etwas finden: frischgebackenes Brot, geräucherte Forellen, verschiedene Wildfleischsorten, gegrilltes Wildschwein. Heiße Bauernmahlzeiten, Kaffee und Kuchen rundeten das prächtige Angebot ab.

Während sich die Erwachsenen durch die Köstlichkeiten und Sehenswürdigkeiten hindurcharbeiteten, fanden die Kinder ihr Vergnügen auf einer Hüpfburg und auf der Quadbahn. Eine besondere Attraktion boten Winfried Büttgen und der amtierende Schützenkönig Armin Lennartz. Mit den Kindern zusammen bastelten sie Nistkästen für Vögel, die die Kids dann nach Hause tragen durften.

Gegen Ende des Marktes konnten Besucher gegen Entrichtung eines Euro schätzen, wie viele Beeren sich in einem Glas befanden. Wer der richtigen Anzahl am nächsten kam, hatte gewonnen. Auch die Plätze 2 und 3 erhielten Preise. Die waren von den Händlern „gestiftet“, denn jeder von ihnen hatte anstelle von Standgeld eine Sachspende abgegeben. Diese Sachspenden wurden dann nach einem Schlüssel unter den drei Gewinnern aufgeteilt. Mit den von den Schätzern gezahlten Euros soll einen sozialen Zweck im Dorf unterstützt werden.

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