Bärenstarken Powervolleys gelingt die Revanche in Lüneburg

Von: jan
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Er trug Düren über die Ziellinie: Angreifer Sebastian Gevert (rechts) war am Ende des Spiels von den Lüneburgern nicht mehr zu stoppen. Foto: Guido Jansen

Düren/Lüneburg. In der Volleyball-Bundesliga haben die SWD Powervolleys Düren einen großen Schritt in Richtung Wunsch-Ausgangslage für die Endrunde gemacht: Die Mannschaft von Trainer Michael Mücke gewann auswärts beim derzeit ärgsten Verfolger SVG Lüneburg mit 3:1.

25:20, 25:23, 17:25, 25:20 lauteten die Satzergebnisse. Düren nimmt damit nicht nur Revanche für das bitte Aus im Pokal-Halbfinale Ende Dezember in Lüneburg. Die Powervolleys haben die neun Spiele währende Siegesserie der Überraschungsmannschaft aus Lüneburg beendet und sich selbst in beste Ausgangsposition versetzt, Platz drei zu sichern. „Wir haben uns in den vergangenen Spielen immer weiter gesteigert“, sagte Abwehrchef Blair Bann zum fünften Dürener Sieg in Serie.

In überzeugender Manier hat die Mannschaft jetzt den dritten direkten Konkurrenten in Folge vorentscheidend distanziert. „Wir haben wirklich gut aufgeschlagen“, sagte Trainer Michael Mücke. In den ersten zwei Sätzen war Matthias Pompe der beste Angreifer der Powervolleys. Als Pompe nachließ, übernahmen im vierten Durchgang Jan-Philipp Marks und vor allem Sebastian Gevert, der beinahe jeden seiner Angriffe mit großer Wucht in das Lüneburger Feld drosch, mit einer außergewöhnlichen Erfolgsquote von fast 90 Prozent.

In Satz drei wankte Düren im Spielaufbau, die Angriffe endeten viel zu häufig im Lüneburger Block. Doch statt den Kopf zu verlieren - wie phasenweise im Pokal - blieb Düren ruhig. „Wir haben uns neu fokussiert und neu gestartet. Das hat sehr gut geklappt“, sagte Bann. Der Lohn für die Nervenstärke: Mit einem Sieg im Heimspiel am Mittwoch gegen Coburg wäre Platz drei sicher.

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