Ausstellung zum Arbeitslager in Arnoldsweiler

Von: fjs
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Noch bis 25. November ist die Ausstellung „Gegen das Vergessen – Arbeitslager Stalag H6 Arnoldsweiler“ im ehemaligen Foyer des Dürener Rathauses zu sehen. Foto: Schröder

Arnoldsweiler. „Gegen das Vergessen – Arbeitslager Stalag H6 Arnoldsweiler“ heißt die Text- und Bilddokumentation, die die Dürener Ortsgruppe der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie bis zum 25. November im früheren Foyer des Rathauses zeigt.

Ulrich Titz, engagierter Gewerkschafter und Mitglied des Kreistages, zeigt sich erschrocken darüber, dass im Bewusstsein der Bevölkerung dieses Lager so gut wie keine Rolle mehr spielt. „Das Unwissen ist erschreckend“, sagte Titz bei der Eröffnung der Ausstellung, die den Zweck hat, die Gräuel und Verbrechen aufzeigen, die in dem Lager Arnoldsweiler an den untergebrachten Zwangsarbeitern – es sollen bis zu 10.000 gewesen sein – verübt wurden.

Zur Eröffnung der Ausstellung sprachen neben Bürgermeister Paul Larue (CDU) der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) und Ulrich Titz.

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