Nörvenich - Ausstellung in Schloss Nörvenich: Eisbär Knut trifft auf Eule von Athen

Ausstellung in Schloss Nörvenich: Eisbär Knut trifft auf Eule von Athen

Von: bpb
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Eine symbolstarke Bronze von Kurt Arentz: Die Eule aus Athen. Foto: Marco

Nörvenich. Die Ausstellungssaison im Museum für Europäische Kunst Schloss Nörvenich beginnt am Donnerstag. Gezeigt werden neue Tierskulpturen von Kurt Arentz. Der Bildhauer gehört wie der Maler Markus Lüpertz zu den international bekannten deutschen Künstlern. Die ausgestellten Plastiken aus der Tierwelt gehören zu dem Zyklus „Die Arche Noah”. Zu sehen sind eindrucksvoll modellierte Eulen wie „die Hüterin des Nestes”, Eule in der Mondnacht sowie die Eule von Athen.

Tierfreunde sind immer wieder begeistert, wie Arentz die Tierwelt gestaltet, ob Pferde und Stiere, Hunde, Katzen, Bären, Steinbock, Widder, Hahn und Hennen oder Wildenten.

In Erinnerung an den berühmten Berliner Eisbären Knut hat Arentz eine kleine Figur „Eisbär” in Bronze gestaltet. Sie zeigt den weltweit bekannten kraftvollen Jung-Bären.

Das Museum ist geöffnet am 1. Mai ab 12.30 Uhr und an den Sonn- und Feiertagen bis zum 30. September von 12.30 bis 18 Uhr. Kurator Thomas Blumann sagt: „Eltern können ihre Kinder gar nicht früh Genug für Kunst und Kultur interessieren. Positive Eindrücke des Sehens wie der Musik sind prägend für das ganze Leben.”

In Nörvenich stehen ausreichend Parkplätze der Gemeinde zur Verfügung. Das Auto sollte jedoch niemand im Schlosspark abstellen. Diese Feuerwehr-Zufahrt zum historischen Baudenkmal muss frei bleiben. Weitere Auskunft erteilt das Museum unter info@europaeische-kultur-stiftung.org per Mail.

Besuchergruppen werden nach vorheriger Terminabsprache auch an Wochentagen geführt. Weitere Auskünfte dazu gibt es unter 02426/4632 und per Fax: 02326/1311.
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