Kreuzau - Aus- oder Neubau der K 29 ist Thema

Aus- oder Neubau der K 29 ist Thema

Von: smb
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Kreuzau. „Statt eines reinen Ausbaus der K 29 in der Ortsdurchfahrt Schneidhausen, der aufgrund des derzeitigen Straßenverlaufs und Straßenzustands zweifellos erforderlich wäre, ist es richtig und sinnvoll alternative Trassenführungen auf ihre mögliche Umsetzbarkeit hin zu überprüfen”, sagt Ingo Eßer, der Vorsitzende der CDU-Fraktion Kreuzau und Kreistagsabgeordneter.

Seine Fraktion hat sich im Kreisbauausschuss für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für den Trassenbereich der K 29n ausgesprochen. Auf dieser Grundlage könne entschieden werden, welche Trassenvariante weiter verfolgt werden solle.

Neben dem Ausbau des derzeitigen Straßenverlaufs seien eine Verlegung in Teilbereichen oder ein Durchstich der K 29 als nördliche Ortsumgehung in Richtung L 249 denkbar. Für letztere Variante wäre es notwendig, die Rur und die Bahnlinie zu queren.

„Bei der heutigen Verkehrssituation in und um Kreuzau ist es unsere Pflicht, alternative Möglichkeiten ernsthaft zu prüfen und nicht schon im Vorhinein als nicht realisierbar abzutun”, sagt der Kreistagsabgeordnete Dr. Ralf Nolten. Von einer durchgängigen K 29 erhofft sich die CDU eine bessere Anbindung an den Großraum Aachen über die Anschlussstelle Luchem und eine Entlastung für Friedenau.
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