Aufsteiger folgt Spitzenteam: Powervolleys gegen Maaseik

Von: Franz Sistemich
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Punkt: Dürens Diagonalangreifer schmetterte den Ball im Tetsspiel gegen Noliko Maaseik am gegnerischen Block vorbei. Foto: Sistemich

Düren. Im Testspiel gegen den belgischen Spitzenclub fehlte der Neuzugang. Ohne Davic Meder spielten die SWD Powervolleys Mittwoch gegen Noliko Maaseik.

Der Mittelblocker, der sich nach seinem Gastspiel in der Saison 12/23 bei Evivo Düren auf sein Studium der Germanistik und des Sports in Koblenz konzentrierte, wird am heutigen Samstag sein Debüt geben. Dann empfangen die SWD Powervolleys den Aufsteiger TSV Herrsching. Im Hinspiel gab es einen deutlichen Erfolg der Rheinländer. Am Ammersee siegten sie 3:0.

Kein Sieger gab es dagegen am Mittwoch in der Arena Kreis Düren. Das Team von der Rur und das von der Maas trennten sich 2:2 (25:15, 25:18, 21:25, 19:25). Dürens Coach Michael Mücke musste auf die verletzten Jaromir Zachrich und Steven Hunt sowie auf den erkrankten Ciaran McGovern verzichten. Neun Spieler umfasste also der Kader der Dürener.

In den ersten beiden Sätzen beobachteten Außenangreifer Dennis Barthel und Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer von außen das Geschehen auf dem Feld. Ihre Kollegen ignorierten im Angriff immer wieder die erhobenen Hände der Gegner am Netz, blockten dagegen etliche Male die Noliko-Angriffe.

Angetan war Mücke nicht nur von seinen einsatzfähigen Mittelblockern Georg Klein und Oskar Klingner: „Auch das Zusammenspiel mit den anderen Kameraden am Netz funktionierte gut“, freute er sich über so manchen Blockpunkt.

Dass die beiden anderen Sätze verloren gingen, wurmte den Dürener Coach nicht. „Ich wollte unbedingt Dennis Barthel die Gelegenheit geben, gegen ein solches Spitzenteam spielen zu können.“ Zuerst agierte der jüngste Dürener Spieler mit den wenigsten Einsatzzeiten nervös. Besonders im Angriff war der Abiturient zunächst nicht effektiv genug. Doch er steigerte sich im Laufe der beiden Abschnitte immer mehr. „Ihm fehlt halt nur die Spielpraxis“, befand Michael Mücke.

Vielleicht bekommt Barthel heute gegen den Aufsteiger mehr Einsatzzeiten.

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