Aufführung: „Die Physiker“ von Dürrenmatt im Haus der Stadt

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Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“ wird am 19. Januar im Haus der Stadt in Düren aufgeführt. Foto: Marek Kruszewski

Düren. Dürrenmatts Komödie „Die Physiker“ gehört seit der Uraufführung 1962 zu den größten Theatererfolgen der Nachkriegszeit. Vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens stellt das Stück die immer noch aktuelle Frage nach der Verantwortung der Wissenschaft – und kommt zu deprimierenden Schlüssen: „Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie die schlimmstmögliche Wendung genommen hat. Die schlimmstmögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.“

Am Donnerstag, 19. Januar, wird die Kömödie im Haus der Stadt aufgeführt. Das Sanatorium „Les Cerisiers“ in der Westschweiz widmet sich ausschließlich Privatpatienten. Und bei Breien von ihnen handelt es sich um gefährliche Verrückte: Einstein, Newton und Möbius.

Gemein ist den Dreien nicht nur, dass sie sich für berühmte Physiker halten, sie verlieben sich darüber hinaus in ihre Krankenschwestern und bringen sie um. Das führt natürlich zu polizeilichen Ermittlungen, was wiederum der Leiterin der Einrichtung, Fräulein von Zahnd, gar nicht recht ist.

Beginn ist um 20 Uhr, eine Einführung gibt es ab 19.15 Uhr. Karten kosten zwischen 14 und 24 Euro, sie sind im iPunkt am Markt erhältlich.

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