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Auf die „Jungen Alten“ ist immer Verlass

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Die „Jungen Alten“ feierten nun in Heimbach ihren Neujahrsempfang.

Heimbach. Beim Neujahrsempfang der „Jungen Alten“ in Heimbach stand nicht nur der Beirat im Rampenlicht; auch den 15 Mitarbeitern der „Heimbachhilfe“ unter Leitung von Hilde Kleinschmidt, Gisela Lüth und Karin Breuer galt ein herzliches Dankeschön, denn sie sorgen mit ihrer unermüdlichen Arbeit dafür, dass die Kleiderstube und die Möbelkammer das ganze Jahr über mit attraktiven Angeboten aufwarten kann.

2500 Euro, der Großteil der dabei erzielten Erlöse, konnte bei der Weihnachtsaktion 2013 in Zusammenarbeit mit dem Heimbacher Sozialamt in Form von Lebensmittelgutscheinen an hilfsbedürftige Mitbürger gespendet werden.

Wie die Vorsitzende des Vereins, Margret Bidaoui, in ihrer Festansprache betonte, sind die „Jungen Alten“ mit ihren mittlerweile 190 Mitgliedern im neunten Jahr ihres Bestehens zu einer festen Institution in Heimbach geworden: „Jeder weiß, man kann auf uns zählen, sei es bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen oder bei unserer Gruppenarbeit“, sagte sie.

Zwei neue Gruppen

Mit Guido Geulen und seiner Gartengruppe sowie mit Laurenz Bresgen und seinen Fotofreunden konnte sie zwei neu gegründete Gruppen vorstellen. Auch Marlene Segschneider bereichert mit ihren Handarbeitsfreundinnen seit einigen Monaten die mittlerweile 14 Gruppen des Vereins.

Geschäftsführerin Ulrike Schwieren-Höger führte gut gelaunt durch ein buntes Neujahrsprogramm: Zum Auftakt präsentierte Helmut Breuer Dias aus dem alten Heimbach, darunter eine Ansicht, die Burg und Stadt im Jahr 1874 als romantische Idylle zeigte. Viele Lacher erzielte Hans-Peter Klein, der als Pariser Maler Jean-Pierre Petit mit Hilfe seiner Assistentin Hilde Klinkenberg und einiger Vereinsmitglieder lebende Bilder auf die Bühne zauberte.

Auch der Chor des Vereins unter Leitung von Frank Ledig am Akkordeon trug zur guten Stimmung bei. Und Gisela Mertins zeigte mit ihrer Malgruppe nicht nur ansprechende Gemälde, sondern lud auch gleich alle Mitglieder dazu ein, an einer „Kleinen Malzeit“ teilzunehmen und selbst zum Pinsel zu greifen.

Ausgelassen fröhlich ging die Veranstaltung zu Ende mit einer Aufführung von „Schneewittchen“, die Hilde Klinkenberg mit ihren Kegelfreunden einstudiert hatte. Als Hauptdarsteller hatte sie zwei engagierte Kinder gewinnen können: Carolin Heinen (zwölf Jahre) und Linus Dhingra (elf jahre) spielten Schneewittchen und den Prinzen so überzeugend, dass ihnen stürmischer Applaus sicher war.

Stimmungsvoll musikalisch umrahmt wurde das Programm von Susanne Rögele und Silke Delhaes, die auf ihren Altflöten Tänze von Joseph Bodin de Boismortier spielten, und gekonnt zur festlichen Atmosphäre des Neujahrsempfanges beitrugen.

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