Auf der Baustelle des Ferienparks soll bald weitergearbeitet werden

Von: Christoph Lammertz
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Wann geht es weiter? Auf der Baustelle des Ferienparks „Eifeltor” ruhen derzeit die Arbeiten. Heimbachs Bürgermeister Bert Züll versichert aber, dass das 43-Millionen-Euro-Projekt nicht gefährdet ist. Foto: Sistemich

Heimbach. Wenn sich auf einer Baustelle in Düren oder im Dürener Land länger als ein paar Tage nichts regt, werden die Menschen aufmerksam. Droht da etwa ein Projekt zu platzen? Die Ereignisse rund um die Stadthalle Düren haben offenbar Wirkung gezeigt.

Jetzt ist das Projekt „Feriendorf Eifeler Tor” in den Blickpunkt geraten. Mitte bis Ende September werde mit dem Bau der ersten Häuser begonnen, hatte Heimbachs Bürgermeister Bert Züll im Sommer angekündigt. Doch stattdessen herrscht derzeit Stillstand auf der Baustelle. Und Gerüchte über abgesprungene Investoren oder andere schwerwiegende Probleme machen bereits die Runde.

Jetzt beruhigte Bert Züll auf Anfrage der DZ die Gemüter. „Nein, wir bekommen in Heimbach keine zweite Stadthalle Düren”, versicherte der Bürgermeister. Es gehe bei diesem 43-Millionen-Euro-Projekt, dem derzeit größten touristischen Vorhaben Nordrhein-Westfalens, halt nicht um den Bau eines Einfamilienhauses. „Da sind so viele Unternehmen und Behörden beteiligt, dass es völlig normal ist, wenn mal etwas hakt”, erklärte Züll. Die aktuelle Pause hänge aber in erster Linie damit zusammen, dass der Generalunternehmer auf anderen Baustellen hinter seinem Zeitplan gelegen habe.

Dass es bald weitergeht, daran gibt es laut Züll überhaupt keine Zweifel: Die Investoren für den Ferienpark, die niederländische Rabobank und ein privater Geldgeber aus dem Nachbarland, stünden weiterhin zu ihrem Engagement, der Betreiber Landal Green Parks sei fest entschlossen, im Herbst 2011 mit der Vermarktung des touristischen Angebots zu beginnen.

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