Auf den Spuren von „Kasalla“ und „Cat Ballou“

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Wollen in Köln durchstarten: die „Hydranten Musikanten“ Martina Keller und Herbert Schröder.
Wollen in Köln durchstarten: die „Hydranten Musikanten“ Martina Keller und Herbert Schröder.

Köln/Lendersdorf. „Loss mer singe“ (LMS) ist nicht nur eine Aktion, die das Kölner Brauchtum und das Liedgut des Kölner Karnevals in Mitsingkonzerten pflegt. Das LMS-Team sucht und fördert seit vielen Jahren auch den Nachwuchs. Mittlerweile so bekannte Gruppen wie „Kasalla“ und „Cat Ballou“ haben beim alljährlich LMS-Casting bereits gewonnen.

Am Samstag, 22. November, ist es wieder soweit. Im Bürgerhaus Stollwerk in Köln steht der nächste Talentwettbewerb auf dem Programm. Und mit von der Partie sind auch die „Hydranten Musikanten“ – Herbert Schröder aus Lendersdorf und seine Tochter Martina Keller, die noch einmal vom mittlerweile nach Schleswig-Holstein umgezogenen Gründungsmitglied Jürgen Pusch unterstützt werden.

Die „Hydranten Musikanten“, die in der vergangenen Session den „Loss mer singe“-Wettbewerb im Kreis Düren gewonnen haben, wurden mit sechs Bands und einem Solisten zum Talentwettbewerb eingeladen. Rund 20 Gruppen und Solisten hatten sich beworben.

„Jede Gruppe darf sich 15 Minuten lang präsentieren“, erklärt Herbert Schröder. Die „Hydranten Musikanten“ wollen die Zeit nutzen, um drei ihrer Lieder zu singen: „M‘r lösche jede Brand“, „Prima Prümmcher“ und natürlich den Vorjahressiegertitel im Kreis Düren, „Du häs ne Jrömmel en d‘r Trööt“. Drei Lieder, deren Refrain jeder direkt mitsingen kann, betonen Martina Keller und Herbert Schröder. Entsprechend gespannt sind sie auf die Reaktion des Kölner Publikums.

Vergeben wird alljährlich neben dem Förderpreis der Kreissparkasse Köln , der dem Sieger eine professionelle Studio-Produktion ermöglicht, auch ein Publikumspreis. Herbert Schröder und Martina Keller freuen sich auf den Wettstreit, konnten sie doch bereits reichlich Erfahrung mit früheren Projekten sammeln. Mit der Feuerwehrkapelle Luchem stürmten sie 2005 bereits die „Närrische Hitparade“ im WDR Fernsehen.

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