Atelier im Haus: Beeindruckende künstlerische Vielfalt

Von: han
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Sechs der 21 Kunstschaffenden, die in der lohnenswerten Ausstellung „Atelier im Haus“ ungewöhnliche Exponate aus vielen Sparten des Kunsthandwerks zeigen. Foto: Hannes Schmitz

Niederzier-Krauthausen. Kenner kennen das Gebäude Feldstraße 12 im Niederzierer Ortsteil Krauthausen. Da wird das Haus einmal im Jahr zum Atelier und der Garten zum Skulpturenpark. Schon seit 23 Jahren veranstaltet Barbara Kühnlein-Kremer die in der Vergangenheit immer sehr erfolgreiche und sehenswerte Ausstellung an Wochenenden.

Einen Namen hat sich die Ausstellung „Atelier im Haus“ auch beim Verein „Wünsch Dir was!“ gemacht. Die Erlöse aus Verkäufen der Kunstgegenstände wandert nicht in die „eigene Tasche“, sondern kommen, wie Barbara Kühnlein-Kremer erklärt, dieser Organisation zu Gute, die sich um schwer- und schwerstkranke Kinder bemüht und versucht, ihre Wünsche zu erfüllen.

Die Ausstellung präsentiert viele Sparten des Kunsthandwerks. Exponate von 21 Kunstschaffenden sind zu sehen. Sie kommen nicht nur aus der Region, sondern auch aus den Niederlanden, Belgien, Italien und sogar Schweden. Mit den üblichen Weihnachtsbasaren ist die Schau nicht vergleichbar.

Große Bandbreite

Qualität ist zu sehen, auch weil immer wieder neue Aussteller mit neuen Ideen zum Kunsthandwerk kommen. Drinnen wie draußen wird eine enorme künstlerische Vielfalt geboten.

Im Erdgeschoss und in drei Kellerräumen reicht die Bandbreite von Acrylmalereien, Modeunikaten aus Filz und Seide, Blumen aus Filz, Schmuck und Keramik bis hin zu Weihnachtsdeko, Objekten aus Papier und Glas. Im Garten sind Arbeiten aus Stein und Stahl zu sehen.

Beteiligt an der Präsentation sind diesmal Paulette Zierz, Anny Meuleners, Barbro Borlinghaus, Brigitte Clemens, Adelheid Siegeroth, Barbara Kühnlein-Kremer, Beate Braumann, Nicole Kühnlein, Christel Petrick, Gabriele Sartor, Ute Schmelzer, Sibylle Stollwerk, Lydia Reinartz, Annegret Vaupel- Hanke, Karin Antonowicz-Franz, Antje Bentfeldt, Lucia Rescalli, Livia Wachsmuth, Inge-Luise Greihs-Hogg, Rudolf Denk und Heidrun Dechène-Regener.

Die Ausstellung kann am kommenden Wochenende samstags von 13 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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