Arbeitslosen bleiben weiterhin Türen offen

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Kreis Düren. Das Arbeitslosen-Zentrum Düren und die Beratungsstelle für Erwerbslose der Evangelischen Gemeinde zu Düren können ihre Angebote mit der Förderung des Landes, der Kirchen und der Politik für weitere zwei Jahre aufrecht erhalten. Von der Arbeitslosigkeit Betroffene stehen damit zwei Anlaufstellen weiter offen.

„Mit der weiteren Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds kann es bei uns in der Weierstraße 54 weitergehen“, bringt Klaus Pentzlin vom Arbeitslosen-Zentrum es auf den Punkt. „Es ist immer wieder notwendig, Fördermittel zu erhalten, um die Angebote für von Arbeitslosigkeit Betroffene finanzieren zu können.“ Den Einsatz der Kirchen und der Politik stellt Ulf Göbber von der Beratungsstelle heraus.

Das Arbeitslosen-Zentrum als niederschwellige Anlaufstelle und unabhängige Kontaktmöglichkeit werde von Betroffenen gebraucht und rege in Anspruch genommen. Die Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Erwerbslose der Evangelischen Gemeinde (BfE) am gleichen Ort sei nur von Vorteil. Im Jahr 2013 komme Neues auf die Betroffenen zu: Mit den Richtlinien zu den Kosten der Unterkunft werden Änderungsbescheide verschickt. Für Ratsuchende sind die Türen weiter geöffnet.

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