Annakirmes: Stadt erhöht die Standgelder

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Die Stadt erhöht die Standgelder: Die Schausteller, die einen Platz auf der Annakirmes haben wollen, müssen in Zukunft tiefer in die Tasche greifen. Foto: Jörg Abels

Düren. Die Schausteller, die einen Platz auf der Annakirmes haben wollen, müssen in Zukunft tiefer in die Tasche greifen. Das Standgeld soll um vier Prozent steigen, die zusätzlich fällige Werbeumlage von derzeit 28 auf 45 Prozent des Standgeldes angehoben werden.

Grund ist ein Defizit von rund 64.000 Euro, das vor allem mit dem neuen Sicherheitskonzept infolge des Loveparade-Unglücks aufgelaufen ist und bis 2017 ausgeglichen werden muss.

Gleichzeitig will die Stadt die Berechnungsgrundlage des Standgeldes ändern. Vorbild ist die Cranger Kirmes in Herne. Künftig soll nicht mehr nach Frontmetern und Geschäftsart berechnet werden, sondern nach Grundfläche und Branchenzugehörigkeit. Mit der Größe eines Geschäfts nimmt der Quadratmeterpreis ab. Eine Achterbahn mit immensem Logistikaufwand soll nur halb so viel zahlen wie ein Rundfahrgeschäft.

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