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Angemerkt: Geldregen für neue Projekte nutzen

Ein Kommentar von Jörg Abels

Jahrelang musste die Stadt Düren dringend notwendige Baumaßnahmen an den Schulen verschieben, weil der Haushalt keine großen Sprünge zuließ. Erinnert sei nur an das leidige Thema Toilettensanierung.

Notwendige Arbeiten an Lehrschwimmbecken wurden ebenso immer wieder verschoben wie die an naturwissenschaftlichen Räumen. Da kommt eine Finanzspritze von 11,6 Millionen Euro natürlich gerade recht. Mehr Digitalisierung, mehr Ganztagsplätze, mehr Energieeffizienz?

Die Wunschliste von Politik und Verwaltung ist lang, ohne dass bereits Details bekannt sind. Sicherlich ist alles wünschenswert. Es wird auf einen ausgewogenen Mix angekommen. Fatal wäre, wenn die zusätzlichen Millionen nur dazu benützt würden, um Maßnahmen aus dem laufenden Haushalt zu decken und neue Finanzlöcher zu stopfen.

Wer jahrelang davon spricht, in Bildung investieren zu wollen, muss diese Chance ergreifen und den warmen Geldregen aus Düsseldorf im Sinne der Kinder und Jugendlichen für zusätzliche Projekte nutzen – zumindest überwiegend.

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