An diesem Tag stimmt alles: Düren feiert Frank I.

Von: R. Funden und G. Stellt
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Alaaf! Auf den Dürener Straßen bot sich ein prächtiges Bild. Bei strahlendem Sonnenschein zogen 2200 Jecke durch die Stadt. Am Straßenrand wurden sie von zigtausend kostümierten Narren gefeiert. Foto: G. Nüsslich
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Jeck ist, wenn der Reiter sein Pferd trägt. Foto: B. Quem
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Feurige Melodien spielte diese Samba-Truppe. Foto: G. Brannt
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Rund 300 Musiker sorgten für Schunkelstimmung. Foto: F. Dur
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Gutes Wetter, gute Laune: Am Sonntag passte einfach alles. Foto: B. Brillt
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Schwungvoll legten die Rock‘n‘Roler Tänze aufs Parkett. Foto: L. Vis
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Diesen Blick auf ihr närrisches Volk haben Prinz Frank I. und Prinzessin Gaby II. ausgiebig genossen. Foto: B. Achtlich
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Proppenvoll war es am Orchideensonntag zum Beispiel auf dem Kaiserplatz, wo chinesische Drachen aufspielten. Foto: G. Drängt
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„Wir wollen gar nicht abhören, wir wollen nur alles wissen“, lautete das Motto der „Südinsulaner“. Foto: G. Spinxt

Düren. Besser hätte es für die Jecken gar nicht kommen können: Zum Orchideensonntag schenkte Petrus den Karnevalisten strahlenden Sonnenschein. Und in Düren lachte Prinz Frank I. (Heisinger) mit der Sonne um die Wette. Schauer gab es nur in Form von Kamelle-Dauerregen.

„Es war einfach eine tolle Session“, genoss Dürens Narrenherrscher den Ritt auf dem Prinzenwagen durch die Innenstadt. Etwa 170 Auftritte hatten er und Prinzessin Gaby II. in den vergangenen Wochen. Der Höhepunkt aber war der Orchideensonntagszug, keine Frage. „Man merkt richtig, dass die Dürener feiern wollen“, sagte Frank I. In den vergangenen Jahren mussten die Jecken an der Rur ohne Tollität auskommen.

Mehr als 2200 kostümierte und uniformierte Teilnehmer hatten sich am Nachmittag auf den 5,5 Kilometer langen Zugweg gemacht. Zehntausende Narren waren gekommen, um am farbenfrohe Treiben teilzunehmen und eifrig Kamelle zu fangen. Indianer, Cowboys und Wikinger säumten den Zugweg.

Erneut waren es die „Südinsulaner“, die sich ein politisches Thema herausgepickt hatten. Unter dem Motto „Wir wollen gar nicht abhören, wir wollen nur alles wissen“, zogen Sie mit ihrem Mottowagen den NSA-Abhörskandal zünftig durch den Kakao.

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