Düren - Altbekanntes ganz neu mit der Kamera entdeckt

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Altbekanntes ganz neu mit der Kamera entdeckt

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Burg Birgel inmitten einer reizvollen Winterlandschaft – auch diese Motiv hat die Dürener Fotografin Claudia Latotzki für ihren Kalender „Düren ... so gesehen“ festgehalten.
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Bürgermeister Paul Larue, Sabine Briscot-Junkersdorf (Marketing Stadt Düren), Fotografin Claudia Latotzki und Dirk Hürtgen (Vertreter der Sparkasse Düren als Sponsor) zeigen Motive aus dem Düren-Kalender 2014.

Düren. Auch in der 15. Auflage des Kalenders „Düren ... so gesehen“ präsentiert die Dürener Fotografin Claudia Latotzki wieder außergewöhnliche Perspektiven ihrer Heimatstadt und zeigt mit ihren Bildern, dass Düren eine im Wortsinn farbige Stadt ist: bunt, abwechslungsreich und stimmungsvoll.

Bekannte Gebäude und Plätze finden sich in der Ausgabe für 2014, kombiniert mit ungewohnten Farbenspielen. Zu sehen ist etwa der Turm der Marienkirche, umrahmt vom strahlenden Gelb der Osterglocken. Auch der Europaplatz vor dem Hallenbad Jesuitenhof hinter leuchtend roten Tulpen oder der von der Sonne in ein sattes Orange getauchte Jesuitenhof ziehen die Betrachter in ihren Bann.

„Wenn man mit offenen Augen durch Düren geht, ist immer wieder Altbekanntes neu zu entdecken“, berichtet Claudia Latotzki. So hat sie den Kontrast zwischen Alt und Neu auf der Valencienner Straße bei einem Fabrikgebäude festgehalten und entdeckte bei einem Blick durch einen Kranz die Echtzer Kirche von einer ungewohnten Seite. Aber auch der Schnee zaubert neue Ansichten: Burg Birgel und die Kapelle in Gürzenich belegen, dass die Stadtteile zu attraktiven Winterlandschaften werden können. Der Kalender bildet Düren im Lauf der Jahreszeiten ab. So wirkt der Evangelische Friedhof im Nebel auf eine gewisse Art mystisch, natürlich ebenfalls nur bei entsprechendem Licht.

Das Licht muss stimmen

„Solche Motive kommen auf meine Liste. Irgendwann später, wenn die Lichtbedingungen stimmen, mache ich das Bild“, spricht die Gürzenicherin über ihre Arbeitsweise. Aus fotografischer Sicht komme es immer auf den Blickwinkel an. Für sie sei es gerade reizvoll, der Stadt immer wieder neue Perspektiven abzugewinnen.

Bürgermeister Paul Larue zeigte sich erfreut, dass die Dürener Fotografin immer wieder erstaunliche Motive für den beliebten Düren-Kalender findet und bedankte sich bei ihr wie auch bei der Sparkasse Düren, die das Kalenderprojekt finanziell unterstützt, für das Engagement. Der Kalender dokumentiere auch ein Stück Stadtentwicklung und zeige, dass Düren viele attraktive Stellen habe, so der Bürgermeister. Der Kalender „Düren ... so gesehen 2014“ ist im Städtischen Bürgerbüro am Marktplatz zum Preis von 9,50 Euro erhältlich.

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