Afrikanische Rhythmen bei der Kinderstadtranderholung

Von: Bruno Elberfeld
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Knapp 50 Kinder und ihre Betreuer eröffneten das Abschlussfest der „Kinderstadtranderholung 2015“ mit Tänzen und Liedern – mit und ohne Trommeln. Foto: bel

Abenden. „Schade, dass es schon vorbei ist!“ Barbara Vostell, wie auch schon viele Jahre vorher ehrenamtliche Leiterin der „Kinderstadtranderholung (KSTRE)“ des Caritasverbandes für die Region Düren-Jülich, hätte zum Start der Darbietungen auf der Bühne in der Abendener Freizeithalle keine treffenderen Wort finden können.

Schmissig, engagiert und voller guter Laune boten sie den Gästen, Eltern, Geschwistern und vielen Zaungästen zum Ausklang der Ferienmaßnahme ein buntes und mitreißendes Programm. Einstudiert hatte es „die Mutter der Maßnahme“, wie Barbara Vostell liebevoll hier und da genannt wird, gemeinsam mit dem Team ehrenamtlicher Betreuer.

Lieder mit und ohne Trommelbegleitung zogen sich thematisch von den „Kindern der Einen Welt“ über afrikanische Rhythmen bis hin zur hohen See und zum Caritaslied „Caritas Rock Me“ sowie zum Tanz „mit individueller Choreograpfie“ mit dem Titel „Call Me Maybe“.

Da fiel es Thomas Müller vom Caritasverband Düren-Jülich leicht, ein Loblied auf die Kinderstadtranderholung 2015 in Abenden zu singen. „Meine Damen und Herren, eine lange Rede erscheint mir nicht nötig“, eröffnete er seine Begrüßung, „denn die Beiträge der Kinder, die Sie bis jetzt gesehen haben, sind Argumente genug, die seit über 60 Jahren bestehende Kinderstadtranderholung immer wieder durchzuführen.“

Müller bedankte sich bei allen Beteiligten und Sponsoren. Barbara Vostell dankte besonders ihren vielen ehrenamtlichen Helfern. „Ohne Euch Jugendliche geht da gar nichts“, verkündete sie über das Mikrofon.

Nach dem offiziellen Teil präsentierten die Kinder Sketche und kleine Theaterstücke. Einige Beiträge waren literarischen Vorlagen nachempfunden, wie „Die rosaroten Panther feiern Graf Marko“, andere Geschichten waren selbst erfunden und getextet wie „Ein nicht ganz alltäglicher Tag bei der KSTRE“.

Ein großes Bühnenfinale mit dem Caritaslied und mit Knicklichtern beschloss eine dreiwöchige, schöne Zeit. Leiter der Caritas vor Ort während der drei Wochen war Elmar Jendrzey.

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