Düren - Achim Köhler ist neuer Kaplan in St. Lukas

Achim Köhler ist neuer Kaplan in St. Lukas

Von: Christoph Hahn
Letzte Aktualisierung:
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Neu in St. Lukas: Kaplan Achim Köhler wurde in der Marienkirche in sein Amt eingeführt. Foto: Hahn

Düren. Einen ausgesprochen herzlichen Empfang bereiteten die katholischen Christen der Pfarre St. Lukas in der Marienkirche am Leopold-Hoesch-Museum ihrem neuen Kaplan Achim Köhler. Der 40-Jährige, der aus Rheydt stammt und vor seiner Priesterweihe im Aachener Dom Architekt war, wurde im Rahmen der Vorabendmesse von Pfarrer Hans-Otto von Danwitz vorgestellt.

Danwitz, zugleich Regionaldekan, schrieb seinem Mitbruder noch in der Begrüßung zu Beginn des Gottesdienstes eines ins Stammbuch: „Du kommst in die schönste Gemeinde des Bistums.“ Sprach‘s und schwärmte von der Lebendigkeit in den sechs Kirchen, die zu St. Lukas gehören. Dort und in den zugehörigen sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten und Altenheimen wird der neue Kaplan künftig tätig sein.

Doch zuerst einmal galt dem Neupriester von Danwitz‘ Gruß: „Herzlich willkommen, lieber Achim Köhler!“ Schelmisch schloss der Pfarrer daran an: „Wir gratulieren uns und dir, dass du unser neuer Kaplan bist.“

Achim Köhler seinerseits berichtete, dass er am Tag seiner Einführung den Umzug nach Düren den Umzug abgeschlossen habe: „Ich bin heute mit meinen Möbeln hier angekommen.“ Wurzeln schlagen will der frisch gebackene Priester aber auch noch in einem anderen Sinne: „Ich freue mich, dass ich hier bei Ihnen ankommen darf,“ rief er den Gläubigen zu.

Über das, was ihn im Leben wie im Glauben trägt – gab der neue Seelsorger kurz darauf in seiner Predigt Einblicke. Er zitierte einige Zeilen des Beatles-Klassikers „All You Need Is Love“ und verband sie mit grundsätzlichen christlichen Aussagen wie denen der Bergpredigt. Köhlers Kernfrage, die er unmittelbar aus der Poesie der Pilzköpfe ableitete: „Gottes Liebe erwidern – wie geht das?“ Eine Art, Antwort zu geben, sei es, kraft des Glaubens Frucht zu bringen. Das sei auch seine Perspektive für die Arbeit in und um St. Lukas: „Ich würde mich sehr freuen, wenn ich in meinem Dienst hier in Düren für Sie fruchtbar sein darf.“

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