7. Merzenicher Gemeindefest: Buntes Programm für Jung und Alt

Von: bel
Letzte Aktualisierung:
merzevent-bu
Bernd Ohlemeyer und Anke Otten, Organisatoren des Gemeindefestes, laden nach Merzenich ein. Foto: bel

Merzenich. Das Gemeindefest hat sich gut entwickelt: In den vergangenen sechs Jahren besuchten jeweils 20.000 und mehr Menschen die Festivität in Merzenich.

Bernd Ohlemeyer und Anke Otten, Vorstandsmitglieder des Vereins „Merzenich Event”, hoffen, dass am 2. und 3. Oktober beim 7. Gemeindefest diese Zahl mindestens wieder erreicht, wenn nicht sogar überschritten wird.

„Wir sind da guter Hoffnung”, sagte Bernd Ohlemeyer, der federführend mit Anke Otten das zweitägige Fest vorbereitet hat, „denn 18 Merzenicher Vereine unterstützen uns, packen mit an und organisieren unentgeltlich Getränkebuden und Schnellimbisse.” Allein die Verwandten und Bekannten dieser Vereinsmitglieder würden zahlreich erscheinen.

Auf dem Lindenplatz und auf der Lindenstraße soll ein buntes Programm geboten werden. Allein der traditionelle Stadtwerke-Oldieabend mit den „Four Kings” und einem anschließenden großen Feuerwerk sind sicherlich eine Reise nach Merzenich wert, finden die Veranstalter. Der Oldieabend beginnt am 2. Oktober um 19 Uhr.

Am Tag der Deutschen Einheit öffnet der Kram- und Handwerkermarkt um 11 Uhr. Kinder können dort ihren Trödel an den Mann bringen. Ein tolles Kinderprogramm mit dem „Circus Gioco” und „Ralf und Max” wird den kleinsten Besuchern Freude bereiten. Der „LBS-Energiespartruck” und der Überschlagsimulator der Verkehrswacht Düren gehören zu den weiteren Attraktionen.

„Ein großes Showprogramm wird Jung und Alt unterhalten”, verspricht Anke Otten. Denn eine Party mit „Skyline” und „Egerländer Blasmusik” und anderen Musikern sollen keine Langeweile aufkommen lassen. Am Schluss des 3. Oktobers gibt es um 18 Uhr die Tombola. Hauptpreis ist eine Ballonfahrt für zwei Personen.

Die ersten sechs Gemeindefeste erbrachten einen Reingewinn von 56000 Euro, die alle auf die mitwirkenden Vereine und Institutionen zu gleichen Teilen verteilt wurden. Auch in diesem Jahr werde man es nicht anders halten. „Stolz sind wir”, sagt Ohlemeyer, „dass wir das ohne öffentliche Mittel zustande bringen.”
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert