52 Künstler präsentieren Eindrücke zur Weihnachtszeit

Von: kte
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Im Vordergrund „Der Tannenbaum ist abgehau’n“ von Roger Löcherbach – im Hintergrund einige der 52 Künstler, die noch bis zum 30. Dezember in der Yorckstraße unter Leitung von Pit Goertz (rechts) ihre Werke ausstellen Foto: Kevin Teichmann

Düren. 52 Künstler aus Belgien, den Niederlanden und ganz Deutschland stellen noch bis zum 30. Dezember ihre Kunstwerke rund um das Thema „(F)rohe Weihnachten“ an der Yorckstraße aus. „Die Treppe“ ist der Ort, an dem man die Ausstellungsstücke begutachten darf.

„Zwischen romantisch bejahend und ironisch ablehnend findet man hier alle möglichen Eindrücke zur Weihnachtszeit“, freut sich Ausstellungsleiter Pit Goertz über eine große Bandbreite an Eindrücken, die die Gäste genießen dürfen. „Der Wunsch nach einer ruhigen, friedlichen Gemeinschaft überwiegt. Ich bin froh, dass wir diesen Standpunkt präsentieren können. Das Publikum zeigt sich sehr affin zu diesem Thema“, stellt Goertz fest, wenn er von Ausstellungsobjekt zu Ausstellungsobjekt schreitet.

Skulpturen, Gemälde, Fotografien, sogar Bücher und Postkarten trifft man vor Ort an. Eine weihnachtliche Darbietung, die man nicht missen sollte. Zudem sind bis auf wenige Ausnahmen „Nice Price“-Objekte zu erstehen. Zwischen 20 und 200 Euro kommen Liebhaber recht günstig an weitaus höher gehandelte Künstlerwerke.

„Es sind alles arrivierte Leute mit Ausstellungserfahrung“, wundert sich Goertz somit auch nicht über die zur Vernissage „rappelvollen“ Räumlichkeiten. Fast 90 Prozent der Werke wurden eigens für „(F)rohe Weihnachten“ angefertigt: „So haben wir 52 verschiedene Positionen zum Thema erhalten“. Darüber war auch Justus Peters, stellvertretender Vorsitzender des Kunstfördervereins Kreis Düren, sichtlich angetan: „Wir sind Pit Goertz sehr dankbar, dass er diese kreative und alternative Ausstellung organisiert hat. Kunst lebt, beseelt die Menschen, belebt den Tag und gibt Zukunftsperspektiven; gerade in Zeiten, die von Dunkelheit, Ängsten und Nöten überschattet sind. Kunst gibt Lebenskraft und -mut. Schon jetzt darf man gespannt sein, welche Überraschungen Pit Goertz im kommenden Jahr für Kunstbegeisterte in Vorbereitung hat.“

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